Ferrán Torres könnte in der neuen Saison für Paris Saint-Germain spielen. Aktuell steht er noch beim FC Barcelona unter Vertrag, doch das Interesse seitens PSG ist verbrieft.
Seit geraumer Zeit gibt es Kontakt zwischen beiden Parteien. Und jetzt kann es schnell konkret werden. Nachdem zuletzt mehrfach berichtet wurde, dass man beim FC Barcelona damit rechnet, dass es ein zeitnahes Angebot für den Spieler gibt, laufen hinter den Kulissen die Gespräche.
Laut einem L’Équipe-Bericht soll es sogar schon eine Einigung zwischen dem Spieler und dem französischen Topklub geben.
Erste Hürde im Torres-Poker genommen
Das ist für PSG enorm wichtig. Es ist quasi die erste große Hürde, die in diesem Poker nun übersprungen wurde. Bei PSG hofft man, dass es jetzt auch gelingt, relativ schnell mit dem FC Barcelona auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

PSG stellt sich bei Torres eine Ablösesumme im Bereich von 50 bis 60 Millionen Euro vor. Die Frage ist, ob der FC Barcelona eine solche Summe akzeptieren würde. Der Vertrag, den Torres und PSG ausgehandelt haben, würde fünf Jahre laufen. Im Hinblick auf Gehalt muss der Spanier keine Abstriche machen, im Gegenteil, er kann in Frankreich ordentlich verdienen.
Die Frage ist jetzt, wie hoch das Anfangsgebot ausfallen wird. Allzu lange ist das Transferfenster jetzt auch nicht mehr geöffnet, in den nächsten gut drei Wochen muss jetzt Druck gemacht werden, um die Ziele, die man auf dem Markt noch hat, zu verfolgen.









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