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Klausel abgelaufen: So geht es mit Asllani weiter
fussball-news.defussball-news.de·VonJonas Krause

Klausel abgelaufen: So geht es mit Asllani weiter

Nach dem geplatzten Wechsel von Fisnik Asllani zu RB Leipzig verfolgt sein Klub TSG Hoffenheim einen klaren Plan mit dem Starstürmer der letzten Saison. 

Unerwartet kam der seit Tagen sicher geglaubte Wechsel in der vergangenen Woche dann doch nicht zustande. Eigentlich sollte Fisnik Asllani, im letzten Jahr mit zehn Toren in 33 Bundesliga-Spielen maßgeblich an der Europapokal-Qualifikation der Sinsheimer beteiligt, bei RB einen Vertrag bis 2031 unterschreiben.

Doch am letzten Freitag dann der Schock: Im letzten Moment nahmen die Leipziger Verantwortlichen Abstand von einem Transfer, medizinische Bedenken sorgten für einen Rückzieher. Infolgedessen kehrte Asllani zurück nach Hoffenheim, wo er seit dieser Woche wieder mit dem Team trainiert und sich auf die neue Saison vorbereitet. Ein Wechsel zu einem anderen Verein ist wohl gänzlich geplatzt.

Asllani bleibt in Hoffenheim: Ausstiegsklausel abgelaufen

Auch, weil die Ausstiegsklausel von 25 Millionen Euro wohl abgelaufen ist. Das berichtete zumindest Sky Sport am Montagnachmittag. Entsprechend hat die TSG das Heft des Handelns wieder in der Hand – und darf bei eingehenden Angeboten über die mögliche Ablöse verhandeln.

Ob es dazu in diesem Sommer aber noch kommt, ist fraglich. Schließlich bekräftigte Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport der Hoffenheimer in einer Pressemitteilung direkt nach dem geplatzten Transfer, zu 100 Prozent mit dem kosovarischen Stürmer zu planen: „Fisnik hat bei der TSG eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht. Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann.“

Fisnik Asllani
Foto: Getty Images

Entsprechend genießt der 24-Jährige beim Tabellenfünften der abgelaufenen Spielzeit noch immer großes Vertrauen. Die TSG-Bosse würden derweil wohl nur bei einem außergewöhnlichen Angebot über einen Verkauf von Asllani nachdenken. Fraglich ist noch, ob ein anderer TSG-Stürmer anstelle des Kosovo-Nationalspielers den Verein verlassen muss. Schließlich war ein Abgang des Angreifers zwischenzeitlich fest in die Transferpläne eingeplant. Es scheint jedoch so, als müsste dies nicht zwingend geschehen. Zunächst freuen sich die Verantwortlichen in Sinsheim über den Verbleib ihres Shootingstars.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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