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Heißes Gerücht: Kehrt Icardi in die Serie A zurück?
fussball-news.defussball-news.de·VonJonas Krause

Heißes Gerücht: Kehrt Icardi in die Serie A zurück?

Der argentinische Sturmstar Mauro Icardi ist im Spätherbst seiner Fußballkarriere – und könnte dennoch noch einmal zurück in die Serie A wechseln. 

Vier Jahre lang lief Mauro Icardi für den türkischen Traditionsklub Galatasaray Istanbul auf. In 134 Pflichtspielen erzielte der Argentinier 77 Tore und bereitete 25 weitere vor. Doch nun ist sein Vertrag am Bosporus ausgelaufen. Aufhören mit dem Fußball will der 33-Jährige aber noch lange nicht.

Stattdessen strebt er einen Wechsel zurück in die italienische Serie A an. Dort hat ein Verein aus der Hauptstadt den Offensivroutinier ins Visier genommen.

Lazio Rom mit Interesse an Stürmer Icardi

Wie Calciomercato in einem Artikel schreibt, soll sich Lazio Rom um einen torgefährlichen Stürmer bemühen, der im aktuellen Kader noch fehlt. Die Spur führt zu Icardi, der in Italien gewiss kein Unbekannter ist.

Schon im Jahr 2011 kam der Argentinier aus der Jugendakademie des FC Barcelona nach Genua. Anschließend wurde er im Jahr 2013 an Inter Mailand weiterverkauft. Für die Nerazzurri absolvierte Icardi die meisten Spiele in seiner Karriere, ehe er 2019 per Leihe und später fest zu Paris Saint-Germain wechselte. Vor vier Jahren erfolgte dann der Schritt in die türkische Süper Lig. Doch auch dieses Kapitel scheint nun beendet.

Nun hält sich der argentinische Nationalspieler seit einigen Wochen individuell fit, um die nächste Aufgabe anzunehmen. Neben Wechselgerüchten machte der 33-Jährige in der Presse derweil vor allem mit skandalösen Geschichtchen auf sich aufmerksam. Der einstige Barca-Jugendspieler ist jedoch gewillt, wieder mit sportlichen Leistungen auf dem Platz zu überzeugen.

Foto: IMAGO
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Lazio Rom soll sich dabei ernsthafte Gedanken um eine Icardi-Anstellung machen. Der Torjäger dürfte, sofern er körperlich fit ist, noch immer zu den besten auf seiner Position in der Serie A gehören. Angesichts der finanziellen Forderungen des Spielers dürfte ein Deal dennoch alles andere als einfach werden. Schon die Vertragsverlängerung in der Türkei war an den unterschiedlichen finanziellen Erwartungen gescheitert.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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