Manchester City beschäftigt sich weiterhin mit einer Verpflichtung von Enzo Fernandez. Eine Frist von Chelsea ließen die Skyblues verstreichen.
Wie Sky Sport berichtet, bleibt der Argentinier in den letzten zwei Wochen der Transferphase ein Thema beim englischen Vizemeister. Demnach soll bald entschieden werden, ob Chelsea ein offizielles Angebot für den Weltmeister von 2022 vorgelegt werden soll.
Bis letzte Woche hätte der Mittelfeldspieler Chelsea für 140 Millionen Euro verlassen dürfen. Auf diese Summe hatten sich Spieler und Verein im Mai geeinigt, nachdem Enzo selbst Spekulationen über einen Wechsel zu Real Madrid angeheizt hatte und im Zuge dessen für zwei Spiele suspendiert wurde. Die Königlichen sahen sich nach den Gerüchten um einen Transfer sogar zu einem offiziellen Statement gezwungen, in dem sie Anfang Juli die Verpflichtung des 25-Jährigen ausschlossen.
Enzo als Teil des Umbruchs? Personalsrochaden im ManCity-Mittelfeld
Seitdem gilt Manchester City als heißester Kandidat für einen Enzo-Wechsel. Im zentralen Mittelfeld müssen die Skyblues noch nachlegen, da sowohl Tijani Reijnders als auch Superstar Rodri die Mannschaft vom neuen Trainer Enzo Maresca verlassen werden. Während es Weltmeister Rodri zurück in die spanische Heimat zum FC Barcelona zieht, wird Reijnders nach Saudi-Arabien wechseln. Der Niederländer war erst vor einem Jahr von der AC Milan nach Manchester gewechselt, verlor nach starkem Start jedoch seinen Stammplatz und erlebte eine enttäuschende Saison bei ManCity.
Im Community Shield setzte Maresca in der Zentrale auf Mateo Kovacic und Elliot Anderson, beim 0:3 gegen Meister Arsenal machten der Kroate und der Rekordeinkauf aber ebenso keine gute Figur wie der eingewechselte Rico Lewis.

Die Verantwortlichen der Skyblues arbeiten derweil weiterhin an einem Deal mit dem Lille OSC für Ayyoub Bouaddi. Der 18-Jährige war einer der Shootingstars der WM und will den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen. Mit dem Youngster ist sich ManCity bereits einig, Lille bleibt im Poker um die Ablöse allerdings hart. Bis zu 100 Millionen Euro müssen die Engländer wohl hinblättern.











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