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„Riesiger Benefit": Urbig erklärt Grund für Bayern-Wechsel
FCBinsideFCBinside·VonManuel Behlert

„Riesiger Benefit": Urbig erklärt Grund für Bayern-Wechsel

Im Winter 2025 verpflichtete der FC Bayern Torhüter Jonas Urbig vom 1. FC Köln. Der Rekordmeister zahlte damals rund sieben Millionen Euro für das aufstrebende Talent.

Eine Summe, die sich offenbar gänzlich ausgezahlt hat. Urbig zeigte sich in der Vergangenheit bereits als guter Vertreter von Stammtorhüter Manuel Neuer und soll diesen nach dessen Karriereende, das voraussichtlich im Sommer 2027 erfolgen wird, beerben.

In der Bundesliga absolvierte Urbig bisher insgesamt 22 Spiele, siebenmal stand er in der Champions League auf dem Feld. Und auch in der neuen Saison soll er einige Einsätze bekommen, damit er sich auf die Zeit als Nummer eins vorbereiten kann.

Urbig erklärt Beweggründe für Bayern-Wechsel

Für den ein oder anderen Experten kam der Wechsel nach München 2025 durchaus überraschend. Gerade, wenn man das Beispiel Alexander Nübel noch vor Augen hatte. Er kam seinerzeit von Schalke zu den Bayern, spielte dort aber nie eine Rolle und wurde mehrfach verliehen.

Im Interview mit dem vereinseigenen Mitgliedsheft „51“ erklärte Urbig nun, warum er sich damals trotzdem für den Schritt zum FC Bayern entschieden hat. 

Jonas Urbig
Foto: IMAGO

„Ich habe in dem Wechsel die beste Möglichkeit gesehen, mich weiterzuentwickeln. Mit einem sehr guten Torwarttrainer, einer starken Torwartgruppe und einer tollen Mannschaft. Darin lag für mich ein riesiger Benefit. Es ging mir nicht darum, welche großen Namen hier spielen. Für mich war entscheidend, Teil dieser Gruppe zu werden, mich zu entwickeln und der Mannschaft zu helfen“, so Urbig.

Bereut hat er seine Entscheidung nicht. Vor allem die Tatsache, dass es beim FC Bayern doch recht warmherzig zugeht, war für ihn erstaunlich.

„Vom FC Bayern kannte ich anfangs nur die Fassade. Als ich den Club dann von innen kennengelernt habe, habe ich schnell gespürt, wie menschlich und offen es im ganzen Verein zugeht. Von außen klingt dieses ‚Mia san mia‘ oft wie eine Floskel, aber heute weiß ich: Das wird wirklich gelebt. Und das fühlt sich sehr gut an. Das war sicher einer der Gründe, warum ich mich hier sehr schnell am richtigen Ort gefühlt habe“, erklärte der Torhüter weiter.

Quelle: FCBinsideZum Original

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