Noah Atubolu hat sich ganz offensichtlich verzockt. Der Torhüter des SC Freiburg hat nicht gerade viel Glück mit seinen Beratern gehabt, die ihm nicht den idealen Rat gegeben haben.
Deswegen hat der Torhüter jetzt auch seine bisherigen Berater vor die Tür gesetzt. Und es könnte jetzt auch allmählich Bewegung in den Poker um den Keeper kommen.
Die Situation ruht momentan. Vom Tisch ist ein möglicher Wechsel allerdings nicht. Olympique Marseille beschäftigt sich weiterhin mit dem Freiburger Schlussmann und beobachtet die Situation genau, wie Sky nun berichtet.
Atubolu: Wohin geht die Reise?
Auch Eintracht Frankfurt hat den Keeper mittlerweile genauer unter die Lupe genommen und auf der Liste. Atubolu steht bei den Hessen auf der Liste möglicher Kandidaten und bleibt damit ein spannender Name für die kommenden Wochen.

Interessant ist: Der Keeper organisiert seine Karriereplanung künftig selbst. Das birgt natürlich Risiken, aber hat auch Vorteile, gerade nach der letzten Phase, in der er verschiedenen Medienberichten zufolge auch einfach selbst enttäuscht war von den Beratern.
Eintracht Frankfurt arbeitet jetzt intensiv daran, ihn zu verpflichten, aber es gibt noch keine Garantie, weil die Karten einfach insgesamt neu gemischt werden.
Eine Zukunft in Freiburg, das scheint klar zu sein, hat der Spieler in jedem Fall nicht, Die Breisgauer haben schon Mio Backhaus verpflichtet und die Zeit nach Atubolu geplant.









Kommentare