Arsenal will sich in der Offensive noch hochkarätig verstärken. Bei einem Youngster könnte sich im Winter die Geduld auszahlen.
Die Gunners könnten im kommenden Winter erneut bei Eli Junior Kroupi vorstellig werden. Wie The Independent berichtet, beschäftigt sich der englische Meister weiterhin mit dem französischen Offensivtalent von AFC Bournemouth und könnte bereits im Januar einen neuen Anlauf unternehmen.
Kroupi war bereits vor einigen Wochen als möglicher Transferkandidat bei Arsenal gehandelt worden. Dem Bericht zufolge hätten die Londoner wohl schon im Sommer ein Angebot für den 20-Jährigen abgegeben, wenn dieser sich in der Vorbereitung nicht verletzt hätte. Trotz der Blessur soll das Interesse der Arsenal-Verantwortlichen jedoch nicht abgekühlt sein.
Trotz Verletzung: Arsenal behält „Meistermacher“ Kroupi im Auge
Kroupi gilt als technisch versierter und vielseitig einsetzbarer Offensivspieler. Der Franzose kann sowohl auf dem linken Flügel als auch zentral hinter der Spitze oder als Mittelstürmer eingesetzt werden. Seine Dynamik, enge Ballführung und Abschlussstärke machen ihn für Arsenal interessant. Gerade seine Flexibilität könnte im stark besetzten Kader von Trainer Mikel Arteta ein wichtiger Faktor sein. Ob Arsenal bereits im Januar ernst machen, hängt allerdings maßgeblich von Kroupis weiterer Entwicklung und seiner Verletzungssituation ab.
Der Angreifer wechselte einst aus der Jugend von FC Lorient nach Bournemouth. Dort konnte er sich trotz seines jungen Alters bereits auf Premier-League-Niveau beweisen und erzielte in seiner ersten Saison im englischen Oberhaus gleich 13 Tore. Mit seinem Führungstor beim 1:1 gegen Manchester City am 37. Spieltag hatte er sogar einen Anteil an Arsenals Titelgewinn.

Die Nordlondoner suchen weiterhin vor allem nach einer Verstärkung für die linke offensive Außenbahn. Nachdem ein Transfer von Vinícius Júnior nicht zustande kam und sich die Bemühungen um Julián Álvarez schwierig gestalteten, richten die Gunners ihren Blick zunehmend auf andere Optionen. Neben Kroupi soll dabei auch Kenan Yildiz von Juventus eine Rolle spielen. Ein Transfer dürfte allerdings teuer werden, die Bianconeri sollen mehr als 70 Millionen Euro verlangen, bevor überhaupt über einen Verkauf des 21-Jährigen gesprochen werden könnte.










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