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„Ein wertvolles Zeichen“: Eberl erklärt seine Zukunft bei Bayern
fussball-news.defussball-news.de·VonFN-Redaktion

„Ein wertvolles Zeichen“: Eberl erklärt seine Zukunft bei Bayern

Der Aufsichtsrat des FC Bayern hat am Dienstagabend über die Verträge von Max Eberl und Jan-Christian Dreesen entschieden. Das Ergebnis: Beide arbeiten vorzeitig verlängert bis 2029 weiter für den Klub. Vor allem Eberl reagierte sichtlich erfreut.

Bereits vor der Sitzung hatte es Hinweise darauf gegeben, dass sowohl beim Vorstandsvorsitzenden als auch beim Sportvorstand eine Fortsetzung der Zusammenarbeit sehr wahrscheinlich sei. Weil die Entscheidung schon am Dienstag offiziell mitgeteilt wurde, dürfte es im Vorfeld entsprechende Gespräche gegeben haben.

Eberl verweist auf seine Jugendzeit

Wie wichtig ihm die Personalie war, machte Eberl in seiner ersten Reaktion deutlich. „Der FC Bayern ist für mich seit meiner Zeit in der Jugend eine Herzensangelegenheit“, sagte der 52-Jährige und ergänzte, es sei ihm ein Anliegen, „den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und im Sinne der gesamten FC-Bayern-Familie auch künftig alles für den sportlichen Erfolg einzubringen“.

Max Eberl
Foto: IMAGO

Auf die Entscheidung des Gremiums ging Eberl ebenfalls ein. „Das Vertrauen des Aufsichtsrats ist ein wertvolles Zeichen, über das ich mich sehr freue“, erklärte er.

Mit den beiden Unterschriften hat der Klub seine Führungsebene zumindest mittelfristig geordnet. Offen ist dagegen die Situation von Sportdirektor Christoph Freund, dessen Kontrakt ebenfalls verlängert werden könnte. Damit befassen müssten sich dann Eberl und die weiteren Verantwortlichen.

Frühe Zugänge intern positiv bewertet

Intern wurde Eberl vor allem der zügig abgeschlossene Sommer auf der Zugangsseite angerechnet. Ismael Saibari und Nathaniel Brown kamen früh, beide Wechsel waren noch vor Beginn der Weltmeisterschaft weitgehend geregelt. Zudem gelang es, Profis abzugeben, die den Verein verlassen sollten.

An dieser Baustelle arbeitet der Sportvorstand weiter. Abgaben von Bryan Zaragoza und Joao Palhinha stehen auf der Liste, auch bei Sacha Boey besteht demnach noch Hoffnung auf eine Lösung.

Ein weiterer Punkt spielte bei der Entscheidung offenbar mit: Eberl kommuniziert intern mehr als zuvor, zudem ist das Verhältnis unter anderem zu Uli Hoeneß besser geworden. Am Ende galt die Verlängerung deshalb nur noch als Formsache.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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