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England-Klubs jagen Bundesliga-Star – auch der FC Bayern mischt mit
FCBinsideFCBinside·VonManuel Behlert

England-Klubs jagen Bundesliga-Star – auch der FC Bayern mischt mit

Auch wenn es in diesem Sommer keine Neuzugänge beim FC Bayern mehr geben wird haben die Verantwortlichen des Rekordmeisters den Markt immer im Blick. Gerade junge deutsche Spieler mit viel Potenzial stehen immer auf der Liste des FCB. 

So auch Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart. Der Innenverteidiger, der sich bei den Schwaben hervorragend entwickelt hat, wird schon seit geraumer Zeit mit den Bayern in Verbindung gebracht. Der FCB sieht ihn, wie auch andere Vereine, als ein großes Versprechen für die Zukunft an.

Zahlreiche Topklubs aus dem Ausland sollen ihn beobachten, wie CaughtOffside nun berichtet. Allen voran Manchester United.

Bayern beobachtet: Jeltsch heiß begehrt

Die Red Devils haben den Verteidiger demnach schon mehrfach beobachtet und die Scoutingabteilung von United war sehr angetan von den Qualitäten des jungen Abwehrspielers. Stuttgart hat zwar kein Interesse daran, ihn zu verkaufen, dennoch könnten die Red Devils noch in diesem Sommer zumindest einen Versuch unternehmen.

Finn Jeltsch
Foto: IMAGO

Jeltsch gilt als robuster, aber dennoch moderner Verteidiger, der einen guten Antritt mitbringt und auch im Spielaufbau Akzente setzen kann. Neben Manchester United sollen auch der FC Arsenal und der FC Liverpool die Entwicklung sehr genau beobachten. Auch Juventus hat ihn auf der Liste, allerdings ist ein Wechsel nach Italien eher unwahrscheinlich.

Für Bayern wäre ein Jeltsch-Transfer wohl erst in der Zukunft stemmbar. Etwa dann, wenn Minjae Kim, der in der laufenden Saison als Backup für Dayot Upamecano und Jonathan Tah eingeplant ist, im Sommer 2027 wechselt. Dann würden die Bayern einen neuen Spieler für die Abwehr benötigen.

Und Jeltsch, der deutlich jünger ist als Tah und Upamecano, würde dann perfekt zur Altersstruktur passen. Das ist aber aktuell noch Zukunftsmusik und aktuell sieht es ohnehin so aus als würde Stuttgart ihn auf den letzten Metern der Transferphase nicht mehr ziehen lassen.

Quelle: FCBinsideZum Original

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