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Perfekt: Eintracht Frankfurt verpflichtet Noah Atubolu
fussball-news.defussball-news.de·VonFN-Redaktion

Perfekt: Eintracht Frankfurt verpflichtet Noah Atubolu

Eintracht Frankfurt hat auf der Torhüterposition nachgelegt und Noah Atubolu vom SC Freiburg verpflichtet. Der 24-Jährige wechselt zunächst leihweise bis zum Saisonende nach Hessen. Die Eintracht sicherte sich zudem eine Kaufoption, die unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Kaufverpflichtung wird.

Wie Eintracht Frankfurt offiziell mitteilte, soll Atubolu den Konkurrenzkampf im Tor verstärken. Sportvorstand Markus Krösche erklärte: „Mit Noah Atubolu gewinnen wir einen starken, ambitionierten und zugleich bereits sehr erfahrenen Torhüter hinzu.“ Der Neuzugang bringe großes Potenzial, Mentalität und die notwendige Qualität mit.

Atubolu soll in Frankfurt den nächsten Schritt machen

Atubolu stammt aus der Freiburger Nachwuchsakademie, der er sich im Alter von 13 Jahren anschloss. Nach dem Aufstieg mit der zweiten Mannschaft in die 3. Liga etablierte er sich mit 21 Jahren als Stammtorhüter der Profis. Insgesamt absolvierte der 1,90 Meter große Schlussmann 125 Pflichtspiele für die erste Mannschaft des SC Freiburg.

In seiner ersten vollständigen Profisaison blieb Atubolu wettbewerbsübergreifend 15-mal ohne Gegentor. Anschließend stellte er zwei Bestmarken auf. Mit 609 Minuten ohne Gegentreffer hält er den Freiburger Vereinsrekord. Zudem parierte er fünf Elfmeter in Folge und stellte damit einen neuen Bundesligarekord auf.

Noah Atubolu
Foto: IMAGO

Auch international sammelte der frühere deutsche U21-Nationaltorhüter bereits viel Erfahrung. Beim Einzug Freiburgs in das Europa-League-Finale der Saison 2025/26 stand Atubolu in allen 15 Partien im Tor und kassierte lediglich 13 Gegentreffer. Für die deutsche U21 absolvierte er insgesamt 22 Spiele und wurde 2025 Vizeeuropameister.

Krösche ist überzeugt, dass Atubolu Frankfurt sportlich verstärken werde. Der Torhüter selbst sagte: „Ich bin sehr froh, hier zu sein, und kann es kaum erwarten, bei Eintracht Frankfurt loszulegen.“ Die Spiele im Frankfurter Stadion habe er schon zuvor „immer als etwas Besonderes erlebt“.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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