Die Zukunft von Harry Kane beim FC Bayern scheint zunehmend klare Konturen anzunehmen. Der englische Superstar steht zwar noch bis 2027 unter Vertrag, dennoch laufen bereits Gespräche über eine vorzeitige Verlängerung. Max Eberl gibt sich dabei äußerst zuversichtlich und betont, dass beide Seiten großes Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit haben.
Der Bayern-Sportvorstand äußerte sich im Interview bei Sky ausführlich zu den laufenden Verhandlungen und zeichnete dabei ein ausgesprochen positives Bild. Von schwierigen Gesprächen oder grundsätzlichen Differenzen kann offenbar keine Rede sein.
„Die Vertragsgespräche, muss ich ganz ehrlich sagen: unglaublich harmonisch, ein unglaubliches Miteinander“, erklärte Eberl.
Vor allem Kanes Haltung dürfte die Verantwortlichen an der Säbener Straße freuen. Der 32-Jährige fühlt sich in München offenbar weiterhin ausgesprochen wohl und kann sich eine langfristige Zukunft beim Rekordmeister vorstellen.
Eberl machte dies unmissverständlich deutlich. Über Kane sagte er: „Ein Spieler, der sehr gerne bleiben möchte, ein Verein, der sehr gerne verlängern möchte.“
Damit sind die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine Vertragsverlängerung offenbar gegeben.
Nur noch „Details zu klären“

Trotz der guten Ausgangslage ist allerdings noch keine Einigung erzielt und noch nichts unterschrieben. Zwischen Bayern und der Spielerseite müssen weiterhin einige Details geklärt werden.
„Und natürlich geht es jetzt trotzdem um Details, die es zu klären gilt“, erklärte Eberl. Der Sportvorstand sieht darin allerdings keinen Grund zur Sorge.
Vielmehr laufen die Gespräche laut Eberl in einer äußerst konstruktiven Atmosphäre: „Wir haben eine sehr professionelle und trotzdem angenehme Gesprächskultur“, betonte der 52-Jährige.
Bei den angesprochenen „Details“ handelt es sich wohl vor allem um die Vertragslaufzeit. Während der FC Bayern dem Vernehmen nach eine Verlängerung um zwei Jahre bis 2029 bevorzugt, soll Kane einen Vertrag bis 2030 anstreben. Grundsätzliche Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit gibt es damit offenbar nicht – vielmehr geht es um die genaue Ausgestaltung des neuen Arbeitspapiers.










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