Mit Gregor Kobel, Waldemar Anton und Serhou Guirassy gehören drei ehemalige Profis des VfB Stuttgart zur zentralen Achse von Borussia Dortmund. In den vergangenen Tagen soll sich der BVB nun abermals mit einem Akteur der Schwaben beschäftigt haben, der dann womöglich ein konkreteres Thema geworden wäre, wenn der bis zum Deadline Day als Wechselkandidat gehandelte Fabio Silva den Verein verlassen hätte.
Silva allerdings blieb trotz dem Vernehmen nach zahlreicher Anfragen aus ganz Europa, um sich dem Konkurrenzkampf in Dortmund zu stellen. So konnten die Verantwortlichen der Borussia einen Plan B in der Schublade lassen – möglicherweise mit Jamie Leweling. Der Nationalspieler ist zwar anders als Silva kein Mittelstürmer, sondern vielmehr in erster Linie auf den Außenbahnen zu Hause, soll aber bei Trainer Niko Kovac hoch im Kurs stehen.
Kovac schätzt den 25-Jährigen demnach so sehr, dass sich Sportdirektor Ole Book mit der Personalie beschäftigt hat. Letztlich wurden aber keine konkreten Bemühungen gestartet, die ohnehin nur bedingt Aussicht auf Erfolg gehabt hätten. Schließlich ließ der VfB im Winter mit dem AFC Bournemouth bereits einen Interessenten abblitzen, der über 40 Millionen Euro Ablöse geboten hätte. Und nun war die AS Rom dazu bereit, mehr als 35 Millionen für Leweling auf den Tisch zu legen. Aber auch die Giallorossi gingen am Ende leer aus.
Vertrag in Stuttgart bis 2029
Leweling, der noch einen Vertrag bis 2029 besitzt, bleibt somit erst einmal beim VfB Stuttgart und dürfte versuchen, sich im Trikot der Schwaben bei Bundestrainer Jürgen Klopp für den Neuaufbau der Nationalmannschaft zu empfehlen.

Nicht ausgeschlossen ist aufgrund der Wertschätzung von Kovac, dass der BVB Leweling für die nächsten Transferperioden im Blick behält und dann einen Anlauf unternimmt, den gebürtigen Nürnberger nach Dortmund zu holen.










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