Bei Juventus will Nick Woltemade wieder zu alter Stärke zurückfinden. Der Nationalspieler freut sich auf seine neue Aufgabe.
Am Deadline Day sicherten sich die Bianconeri die Dienste des ehemaligen Stuttgarters, der bei Newcastle United auch unter dem neuen Trainer Matthias Jaissle nur eine Nebenrolle gespielte hat. Die Leihe nach Turin will der Angreifer nutzen, um wieder die Form zu erreichen, die er während seinem Durchbruch beim VfB Stuttgart an den Tag gelegt hat.
Im Interview für die vereinseigenen Medien sprach der Deutsche über seine neue Aufgabe und bezeichnete Juventus als „größten Klub Italiens.“ Dass er der Mannschaft von Luciano Spalletti mit seiner Spielweise weiterhelfen kann, davon ist der frühere Bremer überzeugt. „Man sieht nicht oft einen großen Spieler, der so spielt wie ich. Man erwartet von mir, dass ich nur körperbetont spiele, aber ich denke, meine größte Stärke ist meine Technik und mein Spielverständnis“, so Woltemade.
Vorbilder? Juventus-Zugang Woltemade nennt Ibrahimovic und Havertz
„Ich freue mich auf dieses neue Abenteuer, ein weiteres neues Land für mich. Ich bin wirklich glücklich, bei einem so großen Verein wie diesem zu spielen, dem größten Verein Italiens, daher bin ich wirklich glücklich und sehr stolz auf mich, meine Familie, meine Agentur und alle bei Juventus, die das möglich gemacht haben“, betonte der 24-Jährige: „Ich bin wirklich glücklich, hier zu sein, und kann es kaum erwarten, loszulegen.“
Als Vorbild nannte der Nationalspieler unter anderem einen ehemaligen Juventus-Star. „Ich glaube, ich nehme von jedem ein bisschen mit: Zlatan Ibrahimovic habe ich immer gerne zugeschaut, weil er auch sehr groß ist und eine großartige Technik hat“, erklärte der Neuzugang, bezeichnete aber auch seinen DFB-Freund Kai Havertz als jemandem, von dem er sich vieles abschauen kann.

Nach seinem komplizierten Jahr in Newcastle ist Woltemade nun sicher, am richtigen Ort angekommen zu sein. „Ich bin wirklich glücklich, bei einem Verein wie Juventus zu sein – mit viel Ballkontrolle, viel Zeit am Ball – und ich glaube, in solchen Situationen komme ich am besten zur Geltung“, blickte der Stürmer optimistisch auf die kommenden Monate.










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