Es ist nur ein paar Tage her als Juventus sich die Dienste von Nick Woltemade auf Leihbasis gesichert hat. Der Offensivspieler kam auf Leihbasis von Newcastle United zu den Binaconeri, Dusan Vlahovic wurde vorher ablösefrei ziehen lassen.
Und das sorgt nicht bei jedem für das große Verständnis. Gianluca Zambrotta, der ehemalige Verteidiger der Vecchia Signora, erklärte nun gegenüber Gazzetta dello Sport, dass er das alles nicht versteht. Er hätte Woltemade nicht geholt, vorher aber auch Vlahovic nicht abgegeben.
Zambrotta übte deutliche Kritik an der Transferstrategie seines Ex-Klubs. Vor allem die Torquote der Neuzugänge gibt ihm zu denken: „Kolo Muani und Woltemade haben im Jahr 2026 insgesamt fünf Tore erzielt. Wir sprechen hier nicht von irgendeiner Mannschaft, sondern von Juventus.“
Kritik an Woltemade – vor dem ersten Spiel
Kurios: Woltemade hat noch kein Spiel absolviert, aber steht schon in der Kritik.
Aus Zambrottas Sicht hätte der Rekordmeister alles daran setzen müssen, Vlahovic zu halten. „Der Kader von Juventus ist personell gut aufgestellt, aber ich hätte alles getan, um Vlahovic zu halten.“ Der Serbe kam in 168 Pflichtspielen für Juventus auf 68 Tore, konnte die hohen Erwartungen nach seinem Millionenwechsel aus Florenz jedoch nicht immer erfüllen. Für ihn ging es im Sommer dann zu Besiktas.

Woltemade hat bei Juventus nun aber natürlich die Chance, es seinen Kritikern zu zeigen und schnell Treffer zu erzielen. Tore sprechen natürlich eine klare Sprache. Das ist jetzt das klare Ziel des Spielers.










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