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Leipzig-Boss Schäfer gibt Einblicke: Nkunku-Deal stand auf der Kippe
fussball-news.defussball-news.de·VonTill Gabriel

Leipzig-Boss Schäfer gibt Einblicke: Nkunku-Deal stand auf der Kippe

Christopher Nkunku ist nach drei Jahren zurück bei RB Leipzig. Den Deal festzuzurren, war ein hartes Stück Arbeit.

Wie RB-Geschäftsführer Marcel Schäfer gegenüber Bild verriet, hat vor allem der Spieler selbst dafür gesorgt, wieder in der Bundesliga auflaufen zu können. „Der Transfer wäre ohne die Standhaftigkeit von Christo nicht zustande gekommen. Zwei Premier-League-Klubs waren bereit, bis an die Grenzen zu gehen – da hätten wir keine Chance gehabt“, sagte der Funktionär.

Bei seinem ersten Kurzeinsatz nach seiner Rückkehr bereitete der Bundesliga-Torschützenkönig von 2023 das 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach vor. Bei RB Leipzig ist unter dem neuen Trainer allerdings noch Sand im Getriebe, am zweiten Spieltag setzte es in Bremen überraschend eine 1:3-Pleite. Nkunku stand in der Startelf, konnte dem Spiel aber in 84 Minuten nicht entscheidend seinen Stempel aufdrücken.

Schäfer über Nkunku: „Ein Idol, an dem sich die Jungen aufrichten“

Schäfer ist dennoch überzeugt, dass der erfahrene Franzose eine wichtige Verstärkung sein wird. Auf und neben dem Platz. „Es war mir persönlich sehr wichtig, dass wir einen einwandfreien Charakter dazu holen, der einen unglaublichen Hunger an den Tag legt, es allen nochmal zeigen zu wollen“, so Schäfer: „Und auch außerhalb des Platzes brauchen wir ein Idol, an dem sich die jungen Spieler aufrichten können.“

Marcel Schäfer
Foto: IMAGO

Zwischen 2019 und 2023 kam Nkunku, der in der PSG-Jugend ausgebildet wurde, bereits in 172 Pflichtspielen für die Sachsen zum Einsatz. Dabei gelangen ihm 70 Tore und 56 Vorlagen, in Leipzig reifte er zum Nationalspieler. 2023 folgte schließlich der Wechsel zum FC Chelsea. Doch weder bei den Blues noch bei der AC Milan konnte der Angreifer so richtig Fuß fassen.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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