Der FC Chelsea lässt bei Alex Scott offenbar nicht locker. Nach einem gescheiterten Vorstoß im Sommer wollen die Blues erneut mit dem AFC Bournemouth verhandeln. Denkbar ist eine vorzeitige Einigung, bei der der Mittelfeldspieler erst im Sommer 2027 nach London wechseln würde.
Nach Informationen von TEAMtalk gilt Scott als bevorzugtes Ziel für das zentrale Mittelfeld. Chelsea soll überzeugt sein, dass der 23-Jährige am besten zu den sportlichen Vorstellungen von Trainer Xabi Alonso passt. Weitere Kandidaten werden dennoch beobachtet.
Alex Scott bleibt Chelseas Wunschlösung
Bereits im vergangenen Transferfenster bot Chelsea mehr als 60 Millionen Pfund für Scott. Bournemouth lehnte das Angebot jedoch ab und stellte klar, dass der Leistungsträger nicht zum Verkauf stehe. Auch ein weiterer Kontakt am Deadline Day führte zu keinem Durchbruch.
Die Ausgangslage könnte sich in den kommenden Monaten verändern. Scotts Vertrag läuft nur noch bis 2028. Der Engländer soll mehrere Angebote zur Verlängerung abgelehnt haben. Bournemouth bot dem Mittelfeldspieler dem Bericht zufolge sogar einen neuen Vertrag mit möglicher Ausstiegsklausel an, konnte ihn damit bislang aber nicht überzeugen.

Scott war 2023 von Bristol City nach Bournemouth gewechselt. Das damalige Gesamtpaket hatte einen Wert von rund 25 Millionen Pfund. Bei den Cherries entwickelte sich der technisch starke und vielseitige Mittelfeldspieler zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft. Seine Ballsicherheit, Dynamik und Fähigkeit, das Spiel unter Druck nach vorne zu tragen, machen ihn für Alonsos Spielidee interessant.
Chelsea sucht seit dem Verkauf von Enzo Fernandez an Manchester City nach einer weiteren Verstärkung für das Zentrum. Am Deadline Day platzte zudem der bereits weit fortgeschrittene Transfer von Lamine Camara. Ein Wechsel Scotts im Winter gilt als unwahrscheinlich. Die Blues könnten jedoch frühzeitig eine Vereinbarung für den kommenden Sommer anstreben.









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