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Berichte um Streit mit Freund: Eberl kontert mit klarer Aussage
fussball-news.defussball-news.de·VonFN-Redaktion

Berichte um Streit mit Freund: Eberl kontert mit klarer Aussage

Max Eberl hat Spekulationen über ein angespanntes Verhältnis zu Christoph Freund deutlich widersprochen. Der Sportvorstand des FC Bayern bezeichnet die entsprechenden Darstellungen als frei erfunden. Zugleich macht er sich für einen Verbleib des Sportdirektors stark.

Seit Monaten kursieren Berichte, nach denen es zwischen den beiden sportlich Verantwortlichen in München knirschen soll. In einem Interview mit der Sport BILD wurde Eberl direkt darauf angesprochen, ob das Verhältnis zu Freund zerrüttet sei.

Seine Antwort ließ wenig Spielraum: „Das ist Bullshit! Das ist eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich weiß nicht, woher sie kommt.“

Eberl beschreibt die tägliche Arbeit mit dem Österreicher stattdessen als reibungslos. „Christoph und ich arbeiten beim FC Bayern seit zweieinhalb Jahren zusammen, und wir machen es, meiner Wahrnehmung nach, sehr gut miteinander“, sagte der 52-Jährige. Jeder habe klare Aufgaben, ergänzte er.

Vertrag von Freund läuft im Sommer aus

Brisanz erhalten die Aussagen durch die unterschiedliche Vertragslage der beiden. Eberl unterschrieb vor Kurzem bis 2029, das Arbeitspapier von Freund endet dagegen im kommenden Sommer.

Im Verein genießt der 49-Jährige nach Darstellung des Berichts großen Rückhalt. Laut der Abendzeitung wägt Freund allerdings noch ab und möchte demnach zunächst Klarheit darüber, wie sein Aufgabenbereich strukturiert wird und welche Rolle er dort künftig einnimmt.

Eberl drängt auf eine rasche Klärung

Als Sportvorstand wirkt Eberl an der Entscheidung über die Zukunft des Sportdirektors unmittelbar mit. Zweifel an einer Fortsetzung äußerte er nicht. „Seine Verlängerung ist eine Sache, die schnell und lautlos über die Bühne gehen sollte. Für mich ist es keine Frage, ob sein Vertrag verlängert wird oder nicht“, sagte er.

Eine Unterschrift von Freund steht bislang aus. Wann der Klub und der Sportdirektor eine Entscheidung treffen, ist offen.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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