Jamal Musiala feierte beim Champions-League-Auftakt sein Startelf-Comeback für den FC Bayern. Nach dem Spiel zeigte sich der 23-Jährige voller Freude und sichtlich erleichtert.
Für Jamal Musiala hätte der Abend in der Allianz Arena kaum besser laufen können. Bei seinem ersten Startelfeinsatz in dieser Saison brachte der Comebacker die Bayern kurz nach der Halbzeit in Führung und leitete damit den deutlichen 5:0-Heimsieg ein.
Nach dem Spiel war Musiala die Freude über seinen Auftritt deutlich anzumerken. „Nach dem Tor war ich richtig glücklich. Ich freue mich, dass ich endlich wieder im Rhythmus bin. Erster Start in der Champions League: Ich freue mich richtig. Ich bin einfach nur glücklich“, erklärte er am DAZN-Mikrofon.
Musiala bedankt sich für den Support
Musiala hatte in den vergangenen Wochen einen schwierigen Weg zurück auf den Platz hinter sich. Umso wichtiger war für ihn die Unterstützung innerhalb des Vereins, wie er erklärte.
„Ich habe vom Trainer, von der Mannschaft viel Support bekommen. Den Abend werde ich sehr genießen“, betonte der 23-Jährige und ergänzte: „Der Support von allen hat mir richtig geholfen. Ich will einfach meine Leistung wieder bringen.“
Gesundheitlich sieht sich Musiala jetzt auf einem sehr guten Weg. „Körperlich fühle ich mich richtig gut mit der entfernten Platte. Ich will einfach Schritt für Schritt mit der Leichtigkeit auf dem Platz, der Freude und dem Spaß wieder auf mein Level kommen.“
„Das Gefühl hatte ich eine Weile nicht mehr“

Besonders seine wiedergewonnene Freude war dem Bayern-Star auf dem Platz anzusehen. Den Eindruck bestätigte er auch im Interview: „Das Gefühl, das ich heute hatte, hatte ich eine Weile nicht mehr. Ich bin da glücklich.“
Gleichzeitig weiß Musiala, dass er noch nicht wieder bei hundert Prozent angekommen ist: „Ich weiß, dass es noch Schritte nach oben gibt. Auf das freue ich mich, aber der Spaß mit der Mannschaft auf dem Platz ist das Wichtigste.“
Wie nah er an den 100 Prozent ist, konnte er allerdings nicht beantworten. Angesichts des heutigen Auftritts dürften die Hoffnungen, „den alten“ Musiala bald wiederzusehen, deutlich gestiegen sein.








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