Arsenal-Verteidiger Ben White hat es in seiner Karriere schon mit vielen Flügelstürmern zu tun bekommen. Ein Landsmann hat ihm besonders Probleme bereitet.
Der 28-Jährige sprach im Gespräch mit Men in Blazers über seinen stärksten Gegenspieler in der Premier League und nannte ManUnited-Stürmer Marcus Rashford. „Ich würde mich wahrscheinlich immer noch für Rashford entscheiden. Ich glaube, er ist der härteste Gegner, gegen den ich gespielt habe“, so White.
Obwohl die Karriere des Linksaußen in den vergangenen Jahren ein wenig ins Stocken geraten ist, genießt Rashford bei Mit- und Gegenspielern weiterhin ein hohes Ansehen. In Top-Form ist der Engländer mit seinem Tempo und seiner Torgefahr kaum zu stoppen, allerdings konnte er diese zuletzt zu selten abrufen.
Arsenal gegen ManUnited: Direktes Duell zwischen White und Rashford?
Nachdem er bei Manchester United unter Ruben Amorim aussortiert wurde, verbrachte Rashford ein halbes Jahr per Leihe bei Aston Villa, ehe er für die Saison 2025/2026 beim FC Barcelona unterschrieb. Dort konnte er als Back-Up für Raphinha glänzen, die Vereine einigten sich jedoch nicht auf einen dauerhaften Transfer.
Mittlerweile ist der englische Nationalspieler zurück bei den Red Devils und wurde vom Nachfolger des entlassenen Amorim, Michael Carrick, wieder in den Kader integriert. Rashfords ehemaliger Mitspieler setzt voll auf den 28-Jährigen und brachte ihn an den ersten drei Spieltagen in der Premier League zweimal von Beginn an.
Zum direkten Duell mit White könnte es am 19. Dezember kommen. Dann stehen sich die beiden Top-Klubs im Emirates Stadium gegenüber. Ob der Rechtsverteidiger dann bei Arsenal in der Startelf steht, bleibt aber abzuwarten. In den vergangenen beiden Spielzeiten war Jurrien Timber meist die erste Wahl von Trainer Mikel Arteta. Derzeit fällt der Niederländer verletzt aus und wird von White stark vertreten.

Bisher stand der sechsmalige Nationalspieler in allen drei Premier-League-Spielen über die volle Distanz auf dem Rasen. Auch beim 1:0 gegen die SSC Napoli in der Champions League wurde der Publikumsliebling erst kurz vor Schluss durch Martin Zubimendi ersetzt.











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