PSG hat in den ersten Wochen der neuen Saison gegen einige Widerstände kämpfen müssen. Die Franzosen haben in den ersten drei Spielen in der neuen Saison noch keinen einzigen Sieg eingefahren und sogar schone einmal verloren.
Nun ging am Wochenende aber wieder ein wenig die Tür auf, um langsam oben ranzukommen. Denn die AS Monaco patzte beim RC Strasbourg, holte nur ein Remis. PSG konnte den Abstand wieder ein wenig verkleinern.
Doch dafür musste ein Sieg auswärts bei Stade Brest her. Der entscheidende Punkt war vorab: Auch Brest gilt nicht als ein Team, das ganz leicht zu bespielen ist.
Frühes Tor bringt PSG auf Kurs
In den ersten Minuten begannen die Gastgeber intensiv, mussten aber gleich einen Rückschlag hinnehmen. Ferran Torres, der bisher als einer der wenigen Neuzugänge bei PSG wirklich auf einem guten Niveau unterwegs war, erzielte schon in der fünften Minute das 0:1.
Das gab PSG Sicherheit. Die Gäste dominierten, hatten mehr Ballbesitz, aber ihnen war auch anzumerken, dass die ersten Spiele Spuren hinterlassen haben. Es funktionierte nicht alles und die Selbstverständlichkeit im Spiel des Meisters war nicht vorhanden.
Brest merkte das nach 20 Minuten so langsam. Und setzte mehr und mehr Nadelstiche, wurde mutiger, traute sich auch mal, flach aus der Abwehr herauszuspielen. Es gab einige Schüsse, aber auf beiden Seiten. Mit dem 1:0 für PSG ging es in die Pause und dass das am Ende auch der Stand nach 90 Minuten war, lag an verschiedenen Dingen.
Einerseits daran, dass Brest nicht zu viel Druck ausüben konnte. Andererseits aber auch daran, dass PSG es nicht schaffte, die Konter konsequent zu Ende zu spielen. Immerhin gab es für PSG jetzt den ersten Ligasieg, jetzt kann man weiter vorausschauen.










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