Lamine Camara hätte die AS Monaco im Sommer beinahe in Richtung Chelsea verlassen, doch ein Transfer kam am Ende nicht zustande. In letzter Sekunde platzte der Deal am Deadline Day.
Nun ist es möglich, dass die Blues im Winter einen neuen Versuch unternehmen, um den Spieler zu verpflichten, weil die erhoffte Verstärkung im Zentrum am Ende gänzlich ausblieb.
Aber auch der FC Liverpool sucht noch nach einem Spieler, den man im Zentrum einsetzen kann. Und Camara passt ins Profil, heißt es.
Zweikampf um Camara im Winter?
Liverpool hat vier Mittelfeldspieler im Visier, während man einen Neuzugang zur Saisonmitte für Andoni Iraola als sehr wichtig ansieht. Der Ligue-1-Klub Monaco hat derweil bereits entschieden, ob er einem Wechsel des senegalesischen Stars Lamine Camara im Januar zustimmen wird.
Alles rund um die Ligue 1 findet ihr hier
Die Antwort: Ja, wenn die Summe passt. Auch die Monegassen wissen, dass der Wintermarkt immer ein komplizierter ist. Laut Ben Jacobs, dem Transferjournalisten, müssten mindestens 70 Millionen Euro als Fixsumme fließen. Wenn das der Fall ist, dann kann es zu einem Camara-Wechsel kommen. Sowohl Liverpool als auch Chelsea können das bezahlen. Ob sie es wollen ist eine andere Frage.

Liverpool soll sich auch mit Ex-Gladbacher Manu Kone beschäftigen, der gegenwärtig bei der Roma spielt. Zudem ist auch Alex Scott vom AFC Bournemouth ein Thema. Kone wäre wohl ein wenig günstiger als Camara, aber trotzdem nicht leicht vom italienischen Topklub loszueisen. Bei Scott hat auch der FC Chelsea zumindest ein Auge drauf, aber noch kein Angebot abgegeben.











Kommentare