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Was für ein Empfang! 7.500 Fans und Ex-HSV-Stars bei Vuskovic-Comeback
Nur die RauteNur die Raute·VonPhilipp Overhoff

Was für ein Empfang! 7.500 Fans und Ex-HSV-Stars bei Vuskovic-Comeback

1.404 Tage musste Mario Vuskovic auf diesen Moment warten: Am Dienstag stand der Innenverteidiger erstmals seit Beginn seiner Dopingsperre wieder auf dem HSV-Rasen.

Im Volksparkstadion, wo die öffentliche Einheit wegen des erwarteten Andrangs hin verlegt wurde, ist die Freude darüber riesig. Die Nordtribüne ist zu großen Teilen gefüllt, zahlreiche Fans wollen sich das Comeback des 24-Jährigen nicht entgehen lassen. Die Bild berichtet von etwa 7.500 anwesenden Anhängern.

HSV-Fans
Foto: IMAGO

Auch mehrere von Vuskovics früheren Weggefährten sind vor Ort. Tim Walter, der den Kroaten während dessen aktiver HSV-Zeit rund anderthalb Jahre als Cheftrainer betreute, ist ebenso im Volkspark wie die langjährigen HSV-Leistungsträger Sebastian Schonlau und Jonas Meffert. Das Trio arbeitet inzwischen gemeinsam beim Zweitligisten Holstein Kiel und nahm die knapp 100 Kilometer Anreise aus dem hohen Norden auf sich. Auch Ex-Co-Trainer Filip Tapalovic lässt sich die Rückkehr nicht entgehen.

Nicht vor Ort war hingegen Bruder Luka Vuskovic, der in der abgelaufenen Saison leihweise für den HSV spielte. Der 19-Jährige bereitet sich mit seinem neuen Arbeitgeber Brighton and Hove Albion auf das morgige FA-Cup-Duell gegen Manchester United (21 Uhr) vor.

Ex-HSV-Stars melden sich mit Grußbotschaft

Weitere ehemalige Mitspieler haben Vuskovic derweil Grüße geschickt. Robert Glatzel (VfL Wolfsburg), Ludovit Reis (Werder Bremen) und Ransford Königsdörffer (1. FSV Mainz 05) meldeten sich per Video bei ihrem früheren Kollegen. Bis heute verbindet diese Gruppe eine enge Freundschaft.

Für Vuskovic selbst stellt der heutige Tag jedoch nur einen ersten Schritt dar. Seine vierjährige Pflichtspielsperre läuft noch bis zum 15. November. Bis dahin darf er zwar mit der Mannschaft trainieren, aber weder Testspiele bestreiten noch an Marketing- oder Medienterminen teilnehmen. Auch Autogrammstunden mit den euphorisierten Anhängern sind ihm verboten.

Quelle: Nur die RauteZum Original

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