Alle warteten gespannt auf die Kadernominierung von Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp am heutigen Donnerstag. In Frankfurt gab der Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft jetzt alle Namen bekannt. Um möglichst viele Spieler kennenzulernen, nominierte der Trainer gleich zwei Kader.
In den letzten Tagen sickerten in den Medien schon einige Namen und Entscheidungen durch. So zum Beispiel, dass Joshua Kimmich weiter als Kapitän fungieren soll. Zudem wird der Bayern-Star wohl wieder im Mittelfeld spielen. Und das nach aktuellem Plan dauerhaft. Darüber hinaus wurde bereits veröffentlicht, dass neben Namen wie Said El Mala (1. FC Köln) und Tom Bischof (FC Bayern) auch Überraschungen wie Felix Keidel von der SV Elversberg beim DFB-Team mit an Bord sein würden.
44 Spieler! Klopp benennt gleich zwei Kader
Neben zahlreichen neuen Gesichtern und etlichen Rückkehrern, findet sich in Klopps XXL-Kader auch ein Stamm aus bekannten Gesichtern. Jamal Musiala (FC Bayern) ist ebenso weiter mit an Bord wie Florian Wirtz (Liverpool) und der formstarke Kai Havertz von Arsenal. Das Stuttgart-Duo Deniz Undav und Angelo Stiller fehlt nach einem durchwachsenen Saisonstart dagegen.
Sehr spannend war auch die Tatsache, dass sich bereits früh herauskristallisiert hat, dass der neue Bundestrainer einen sehr großen Kader nominieren wird. Das erstaunte aber nicht wirklich, denn es finden schließlich vier Spiele in kurzer Zeit statt.
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Mit einem größeren Aufgebot hat Klopp einerseits die Möglichkeit, mehr Spieler im Training zu sehen und „live“ unter die Lupe zu nehmen, andererseits kann er den Spielern, die zuletzt verletzt waren oder viel spielten auch eine gewisse Pause gönnen.

Niemand unterschätzt die Nations League oder nimmt sie auf die leichte Schulter, aber Klopp ist klar der Meinung, dass die Phase vor der EM-Qualifikation genutzt werden muss, um sich ein Bild von den Spielern zu machen, um darauf aufbauend dann die Automatismen zu generieren und immer mehr in den Rhythmus zu kommen.
Das restliche Länderspieljahr 2026 könnte also noch dazu dienen, mehrere Dinge auszuprobieren, ehe danach zumindest ein grober Stamm steht. Jetzt ist jedenfalls klar, wer im DFB-Kader für die ersten vier Spiele steht!
Klopps zwei DFB-Kader im Überblick










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