Was wird aus Justin Lerma? Das so hoch gehandelte Talent aus Ecuador steckt derzeit in einer sportlichen Sackgasse. Im Profikader spielt der 18-Jährige keine Rolle, ein Leihgeschäft kam nicht zustande und in der U23 darf er nicht eingesetzt werden. Bis zum Winter muss das Mittelfeld-Juwel bei Borussia Dortmund bleiben – und dann?
Medienberichten aus seiner ecuadorianischen Heimat zufolge deutete sich zumindest für die nächste Wechselperiode eine Lösung an. Demnach hätten sich der BVB und PAOK Saloniki auf eine Leihe Lermas ab Januar 2027 geeinigt. Die Verbindung zu dem griechischen Renommierklub besteht bereits. Giannis Konstantelias (23), aktuell mit einem Kreuzbandriss auf Eis gelegt, verließ erst vor wenigen Wochen den viermaligen Landesmeister.
Ausgestattet mit einem Vertrag bis 2031 geben die Schwarz-Gelben dem Youngster Zeit, sich zu entwickeln. Doch Lerma benötigt Spielpraxis. Eine Leihe scheint daher eine durchaus naheliegende Lösung. Da das Sommer-Transferfenster aber geschlossen ist, muss der 18-Jährige zumindest in den kommenden Monaten in Dortmund bleiben.
BVB mit Verbindungen nach Saloniki
Nach Informationen des Portals 4-4-2 wird Lerma sich PAOK vorerst aber nicht anschließen. Aus dem Vereinsumfeld sei demnach zu hören, dass keine Vereinbarung mit dem BVB existiere. Es hätten noch nicht einmal Gespräche über eine Leihe des Youngsters stattgefunden. Die Meldung steht damit in deutlichem Gegensatz zu den Berichten aus Ecuador.

Gerüchte besagen, dass während der Dortmunder Transferbemühungen um Konstantelias auch Lermas Name gefallen sei. Verbürgt ist aber auch das nicht.
Ob die Griechen im Januar tatsächlich in Kontakt mit der Borussia treten, bleibt abzuwarten. Eine vertragliche Grundlage oder fixe Absprache zwischen den Vereinen gibt es derzeit jedenfalls nicht.










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