Der FC Bayern München hat sich vor der Saison dazu entschieden, Min-jae Kim doch nicht mehr auf der Verkaufsliste zu platzieren, nachdem es Gerüchte um einen Abgang gab.
Mit 29 Jahren ist der südkoreanische Nationalverteidiger Kim Min-jae aufgrund seiner defensiven Beständigkeit und seiner physischen Präsenz beim FC Bayern München nach wie vor ein Spieler, der das Interesse größerer Teams weckt.
In England beobachten laut Informationen von fussball-news.de Tottenham Hotspur und Aston Villa den Verteidiger weiterhin aktiv, um ihre Kader mit körperlicher Kraft zu verstärken.
Nach seinem Scudetto-Sieg mit der SSC Neapel verfolgen unterdessen die Serie-A-Größen Juventus Turin und die AC Mailand seine Situation und Rolle beim bayerischen Verein aufmerksam.
Internes Treffen für Dezember geplant
Derzeit liegen dem FC Bayern München oder den Vertretern des Spielers noch keine Transferangebote vor. Die Bayern-Führung hat jedoch für Dezember ein internes Treffen mit Kim Min-jae anberaumt, um seine langfristige Rolle, seine vertragliche Situation und die Übereinstimmung mit den Vereinszielen zu bewerten.

Während Vermittler weiterhin aktive Kontakte zu englischen und italienischen Interessenten pflegen, werden konkrete Transferbewegungen bis nach diesem entscheidenden Treffen im Dezember auf Eis gelegt.
Bewertung und finanzielle Rahmenbedingungen des FC Bayern
Die Vereinsführung des FC Bayern ist nach wie vor sehr zufrieden mit den Leistungen von Kim Min-jae und betrachtet ihn als einen wichtigen Stützpfeiler in der Abwehr. Da sein Vertrag in der Allianz Arena noch bis Juni 2028 läuft, hat der FC Bayern keine Eile.
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Sollte sich das Marktinteresse nach den Bewertungen im Winter jedoch in konkrete Anfragen konkretisieren, würde der FC Bayern einen Transfer nur im Falle eines wirtschaftlich überzeugenden Angebots in Betracht ziehen.
Da Kims Marktwert derzeit bei rund 20 Millionen Euro liegt, deuten Quellen darauf hin, dass der Südkoreaner für eine Ablösesumme im Bereich von 25-30 Millionen Euro zu haben sein könnte.
Kim Min-jae zeichnet sich durch seine Kopfballstärke, seine Schnelligkeit bei der Balleroberung, seine Effizienz im Zweikampf und sein vorwärtsgerichtetes Spiel aus der Abwehr heraus aus und ist damit ein kompletter moderner Innenverteidiger.
Durch die Kombination der in der Serie A geschliffenen taktischen Disziplin mit den hohen körperlichen Anforderungen der Bundesliga würde er sowohl nach Italien als auch England passen.











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