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„Hat mich fasziniert": Luka Vuskovic huldigt HSV wegen Bruder Mario
Nur die RauteNur die Raute·VonPhilipp Overhoff

„Hat mich fasziniert": Luka Vuskovic huldigt HSV wegen Bruder Mario

Die Rückkehr von Mario Vuskovic bewegt nicht nur die HSV-Fans. Auch sein Bruder Luka verfolgt die Entwicklungen in Hamburg aufmerksam.

Fast vier Jahre nach seiner Dopingsperre trainiert der ältere Vuskovic-Bruder seit Mitte September wieder mit der Mannschaft. Tausende Zuschauer strömten an einem Dienstagnachmittag ins Volksparkstadion, um den besonderen Moment mitzuerleben. Für Luka, der nach seinem Wechsel in die Premier League aktuell bei Brighton für Aufsehen sorgt, ist die Unterstützung für Mario alles andere als selbstverständlich.

„Der HSV hat bewiesen, was für ein echt großer Verein er ist“, erklärte der 19-Jährige in einem Interview mit der kroatischen Zeitung Sportske novosti. „Die tolle Unterstützung von den Menschen in diesem Klub, von den Mitspielern und den Anhängern hat mich wirklich fasziniert“, sagte der Teenager. Diese Rückendeckung sei für Mario in den vergangenen Jahren von enormer persönlicher Bedeutung gewesen.

Luka Vuskovic
Foto: IMAGO

Luka glaubt an erfolgreiches HSV-Comeback seines Bruders

Der Brighton-Profi ist deshalb überzeugt davon, dass sein Bruder den Vertrauensvorschuss zurückzahlen möchte. „Ich habe keine Zweifel, dass er auf einem hohen Leistungsstand bei seiner Rückkehr auf dem Platz sein wird“, betonte er. Gleichzeitig warb Luka aber auch um Geduld. Nach vier Jahren ohne Pflichtspielpraxis werde Mario Zeit benötigen, um wieder seinen Rhythmus zu finden.

Während sein Bruder auf das Comeback im November hinarbeitet, hat sich Luka in Windeseile in der stärksten Liga der Welt etabliert. Bei den Seagulls zählt er zum absoluten Stammpersonal und zeigte sich bereits für ein Tor sowie eine Vorlage verantwortlich.

Auf die Unterschiede zwischen Bundesliga und Premier League angesprochen, verwies er vor allem auf die Intensität des englischen Fußballs. „Auch in der Bundesliga ist das Tempo hoch, und es gibt natürlich körperlich starke Spieler, aber in England ist die körperliche Härte – insbesondere die Schnelligkeit – noch eine Stufe höher“, erklärte der Kroate. Zudem würden die Schiedsrichter deutlich mehr Körperkontakt zulassen, wodurch das Spiel noch dynamischer werde.

Quelle: Nur die RauteZum Original

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