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„Wir sind nah dran“: Kane deutet Vertragseinigung bei Bayern an
fussball-news.defussball-news.de·VonFN-Redaktion

„Wir sind nah dran“: Kane deutet Vertragseinigung bei Bayern an

Harry Kane rückt einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern offenbar sehr nahe. Der Angreifer hat sich nun selbst zum Stand der Verhandlungen geäußert. Unterschrieben ist bislang allerdings nichts.

Das Arbeitspapier des 33-Jährigen ist bis 2027 datiert. Seit mehreren Wochen sprechen Klub und Spieler über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit. Kane hatte zuvor mehrfach erklärt, dass er sich in München wohlfühlt.

Im Gespräch mit dem englischen Portal The Independent schilderte der Stürmer, dass nur noch einzelne Punkte offen seien. „Wir sind noch in guten Gesprächen, da will ich ehrlich sein. Wir sind nah dran. Manche Dinge müssen wir noch genau ausarbeiten. Ich bin glücklich dort. Ich denke, es dauert nicht mehr allzu lange, bis es eine Verkündung geben wird.“

Dreesen äußerte sich auf dem Oktoberfest

Von einer endgültigen Einigung spricht Kane damit zwar nicht. Seine Ankündigung einer bevorstehenden Verkündung deutet aber darauf hin, wie weit die Verhandlungen bereits gediehen sind.

Harry Kane
Foto: IMAGO

Auch aus der Vereinsführung kamen zuletzt zuversichtliche Töne. Vorstandschef Jan-Christian Dreesen sagte auf dem Oktoberfest, man befinde sich „in guten Gesprächen“. Nach der Länderspielphase solle die Angelegenheit aus Sicht des Klubs „langsam zu Ende kommen“.

Laufzeit und Klausel noch ungeklärt

Unklar bleibt, für wie lange der Engländer künftig gebunden sein könnte. Der Klub soll auf ein Arbeitspapier bis 2029 setzen, während Kane mit Blick auf die kommende Weltmeisterschaft eine Bindung bis 2030 bevorzugen soll. Wer sich in diesem Punkt durchgesetzt hat, ist nicht bekannt.

Zudem wurde berichtet, dass eine neue Ausstiegsklausel in das Papier aufgenommen werden könnte. BILD-Chefreporter Christian Falk zufolge stünde der Klub einer solchen Regelung grundsätzlich offen gegenüber. Zuletzt galten Al Hilal, Tottenham Hotspur, Manchester United und Barcelona als mögliche Abnehmer.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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