Youssoufa Moukoko galt in seiner Anfangszeit bei Borussia Dortmund als enormes Talent. Der Offensivspieler hinterließ auch prompt einen guten Eindruck in der Bundesliga.
Moukoko schaffte es, sich einen Namen zu machen, doch die Entwicklung stagnierte. Der BVB und auch der Spieler befanden sich in einem gewissen Dilemma, weil Anspruch und Wirklichkeit nicht mehr zusammenpassten.
Die Wege trennten sich. Doch Moukoko kam bisher bei seinen anderen Stationen auch nicht so richtig zum Zug. Es fehlt der große Durchbruch, den man ihm beim BVB eigentlich zutraute. In Kopenhagen kam er nicht zurecht, es folgte der Wechsel in die Türkei.
Moukoko bekommt neuen Trainer
Dort unterschrieb er bei Corum, einem Erstligisten, der aktuell auch nicht durch sein komplett ruhiges Umfeld bekannt ist. Denn schon früh in der Saison wurde nun der Trainer entlassen.
Interessant: Der neue Coach ist kein geringerer als Burak Yilmaz (41). Er hat in seiner Karriere viele Tore erzielt, war als Stürmer stets erfolgreich und hat für viele Klubs seine Leistungen gezeigt.

Unter Yilmaz-Vorgänger Ugur Ucar kam Moukoko zu Beginn nicht richtig in Tritt. Vielleicht hilft es ihm jetzt, einen Trainer zu haben, der denkt wie ein Stürmer und genau weiß, was in Moukoko vorgehen dürfte.
Alle hoffen nun, dass bei Moukoko in diesem Anlauf der Durchbruch gelingt. Dass er Qualitäten mitbringt, das ist nicht neu. Er ist ein dynamischer Spieler, der einen guten Abschluss hat. Aber schon in Dortmund fehlte ihm die Konstanz und das Selbstvertrauen ist über die letzten Jahre auch deutlich gesunken. All das sind Faktoren, die problematisch sind.
Moukoko kann sich jetzt erst einmal darauf konzentrieren, sich unter dem neuen Trainer zu empfehlen. Denn noch ist die Länderspielphase in vollem Gange, es kann normal trainiert werden.









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