Footy
BVB denkt an Wintertransfer – Marcel Regula weiter ein Thema
BVBWLDBVBWLD·VonJohannes Ketterl

BVB denkt an Wintertransfer – Marcel Regula weiter ein Thema

Die Sommertransferperiode, an deren Ende Borussia Dortmund auf die schwere Verletzung des auch gerade erst angekommenen Giannis Konstantelias mit der Ausleihe von Ethan Nwaneri vom FC Arsenal reagierte, liegt noch keinen ganzen Monat zurück. Und doch rückt langsam, aber sicher schon der Winter in den Fokus, wenn die Möglichkeit besteht, an der einen oder anderen Stelle nachzubessern – auch für den BVB.

Weiterhin im Blick haben soll die Borussia schon für den Januar den bereits im Sommer heiß gehandelten Marcel Regula, der auch beim 1. FC Köln gehandelt wurde, letztlich aber bei Zaglebie Lubin geblieben ist und an den ersten neun Spieltagen der polnischen Ekstraklasa zwei Tore für sich verbuchen konnte.

Nach Informationen der Bild ist der 19-jährige Offensivspieler, der in Lubin in der Regel auf der Zehn zum Einsatz kommt, aber auch auf beiden Flügeln und als zweite Spitze spielen kann, nicht zuletzt wegen seiner Flexibilität weiter ein Thema beim BVB. Im Sommer kam die Verpflichtung wohl nur deshalb nicht zustande, weil sich auf der Abgangsseite nichts mehr getan hat und die Borussia deshalb mit Blick auf das Budget eine kostengünstigere Leihe von Nwaneri bevorzugt hat.

Vertrag in Lubin bis 2028

Die Dortmunder Überlegungen hinsichtlich einer winterlichen Nachbesserung rühren auch daher, dass der Kader insbesondere auf den Außenbahnen seit dem nicht ersetzen Abgang von Yan Couto (Como 1907) recht dünn besetzt ist. Dass Julian Ryerson am Sonntag bei der 1:2-Niederlage Norwegens gegen Portugal angeschlagen ausgewechselt werden musste, wurde in Dortmund deshalb mit einiger Sorge registriert.

Marcel Regula
Foto: IMAGO

Angesichts eines bis 2028 laufenden Vertrages wäre Regula, der aktuell erstmals zum Kader der polnischen A-Nationalmannschaft gehört, aber noch auf sein Debüt wartet, indes auch im Januar kein Schnäppchen. Eine Ablöse im hohen einstelligen Millionenbereich steht auch dann im Raum.

"

Quelle: BVBWLDZum Original

Kommentare