Es kommt Bewegung in die Thematik Manchester City! Die Konkurrenten der Skyblues aus der Premier League werden fordern, dass das Verfahren gegen den Verein noch vor Saisonende abgeschlossen wird, damit die Sanktionen bereits für die Saison 2027/28 in Kraft treten können.
Ein Vereinschef erklärte gegenüber der Times nun, es sei „inakzeptabel“, wenn sich das Verfahren bis in die nächste Saison hinziehen würde, und fügte hinzu, dass die neuen Regeln der Premier League bezüglich der Fristen für Berufungsverfahren durchgesetzt werden sollten.
Zuvor hatte die Premier League bestätigt, dass City wegen mehr als 100 Regelverstößen für schuldig befunden wurde und nun mit einem massiven Punktabzug rechnen muss, der zum Abstieg führen könnte. Zu den Regelverstößen gehörte die künstliche Aufblähung der Einnahmen um mehr als 900 Millionen Pfund über einen Zeitraum von neun Jahren durch „Schein“-Sponsorenverträge.
Manchester City: Zeitnahe Entscheidung erwünscht
Hinsichtlich einer schnellen Entscheidung sieht es nicht schlecht aus: City hat bis zum Freitag Zeit, offiziell Berufung gegen die Schuldsprüche einzulegen. Nach den neuen Regeln der Premier League, die für diese Saison eingeführt wurden, muss das Berufungsverfahren innerhalb von 12 Wochen abgeschlossen sein, und die Entscheidung muss dann innerhalb von 30 Tagen verkündet werden, was bedeutet, dass der Fall bis Ende Januar abgeschlossen sein könnte.

Es könnte auch eine Berufung gegen etwaige Sanktionen geben, doch auch diese unterläge ähnlichen Fristen.
Die Anwälte von City könnten jedoch argumentieren, dass die neuen Fristen nicht gelten sollten, da dieser Fall bereits vor der Verabschiedung der neuen Regeln angelaufen war. Der Geschäftsführer des Vereins, Ferran Soriano, erklärte am Montag gegenüber anderen Führungskräften europäischer Vereine, dass der Fall noch „lange Zeit“ andauern werde.










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