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Ungewöhnliches Thema: Darum sprach Bayern mit Olises Berater
FCBinsideFCBinside·VonSebastian Mittag

Ungewöhnliches Thema: Darum sprach Bayern mit Olises Berater

Michael Olise sorgt mit seinem zurückhaltenden Auftreten immer wieder für Gesprächsstoff. Das beschäftigte offenbar sogar die Bayern-Verantwortlichen.

Sportlich gibt Michael Olise beim FC Bayern derzeit kaum Anlass zur Kritik. Abseits des Platzes beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister allerdings schon länger mit einer Besonderheit seines Superstars: seinem ungewöhnlich zurückhaltenden Auftreten in der Öffentlichkeit.

Olise ist bei Interviews häufig ausgesprochen wortkarg. Auch bei öffentlichen Terminen oder Ehrungen wirkt der Franzose mitunter so, als würde er die Aufmerksamkeit am liebsten vollständig vermeiden.

Nach Informationen der Sport BILD war dieses Verhalten auch innerhalb des FC Bayern ein Thema. Die Verantwortlichen wollten demnach besser verstehen, warum sich Olise öffentlich derart zurücknimmt.

Bayern setzte sich mit Olises Berater zusammen

Deshalb kam es zu einem ungewöhnlichen Gespräch. Der FC Bayern setzte sich laut dem Bericht in München mit Olises Berater Glen Tweneboah zusammen.

Dabei ging es nicht um sportliche Leistungen oder die Zukunft des bis 2029 gebundenen Offensivstars. Vielmehr wollte der Klub das öffentliche Auftreten Olises besprechen und dessen Image auch im Sinne des FC Bayern besser transportieren.

Das Ziel: Olise sollte sich beispielsweise bei Marketing- und Sponsoren-Terminen etwas offener präsentieren und dabei auch stärker nach außen zeigen, dass er sich beim FC Bayern wohlfühlt.

FC Bayern Wiesn
Foto: IMAGO

Offenbar zeigte das Gespräch Wirkung. Laut Sport BILD ist man beim deutschen Rekordmeister seitdem noch zufriedener mit Olise. Der 24-Jährige bemühe sich stärker darum, den Verein bei öffentlichen Auftritten positiv zu repräsentieren.

Intern genießt Olise ohnehin einen hervorragenden Ruf. Seine Mitspieler erleben den Franzosen deutlich offener als die Öffentlichkeit. Das Gespräch mit seinem Berater zeigt dennoch, dass Bayern auch die Außendarstellung seines Superstars nicht vollkommen egal ist.

Quelle: FCBinsideZum Original

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