Beim DFB soll sich sukzessive einiges ändern. Nach Möglichkeit zum Besseren. Jürgen Klopp will als neuer Bundestrainer einige Reformen anstoßen, kann das aber nicht alleine machen.
Deswegen gibt es im Hintergrund auch noch Veränderungen. Im neuen Jahr wird zum Beispiel Per Mertesacker zum DFB stoßen. Und das ist eine erfreuliche Nachricht, wenn man Matthias Sammer glaubt.
Im Rahmen der Podiumsdiskussion Sky Sport Impuls, die in München stattgefunden hat, lobte der Europameister von 1996 den Weltmeister von 2014 ausdrücklich.
Sammer wartet auf Mertesacker
„Ich warte sehnsüchtig auf Per Mertesacker“, sagte Sammer. Dieser müsse nun Verantwortung übernehmen, um die Dinge beim DFB wieder in die richtige Richtung zu bewegen. Mertesacker bringt Erfahrung in diesem Geschäft mit, hat zuletzt lange Jahre bei Arsenal gearbeitet und dort die Jugendakademie geleitet.

Mertesacker freut sich auf die Aufgabe beim DFB, will seine Expertise so gut wie möglich und so schnell wie möglich einbringen. Er weiß aber auch, dass Veränderungen Zeit brauchen, gerade in dem Bereich, in dem er sich bewegt.
Für Sammer ist es derweil so, dass es immer wichtiger ist, die Dinge in der Entwicklung nicht zu sehr zu verkomplizieren. Man müsse sich auf die Basics berufen und auf die Kernkompetenzen setzen.
„Wir brauchen kein Konzept über 400 Seiten, wir brauchen ein Konzept über eine Seite“, sagte Sammer. Gleichzeitig kritisierte er die aktuelle Entwicklung im Ausbildungsbereich. Auch das sei ein Thema, das man zeitnah angehen müsse.









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