Kevin Schade hat mit einem starken Saisonstart das Interesse mehrerer englischer Topklubs geweckt. Besonders der FC Liverpool soll den deutschen Nationalspieler auf dem Zettel haben. Die Reds könnten bereits im Winter einen Vorstoß wagen.
Kevin Schade hat bei Brentford in den ersten fünf Premier-League-Spielen drei Treffer erzielt und damit maßgeblich zum gelungenen Saisonstart beigetragen. Die Londoner sind noch ungeschlagen und stehen aktuell auf Rang vier.
Nach seinen starken Leistungen in der Premier League wurde der Offensivspieler von Jürgen Klopp für die deutsche Nationalmannschaft nominiert und stand bei seinen zwei Einsätzen gegen die Niederlande und Griechenland jeweils in der Startelf. Außerdem soll er sich in den Fokus des FC Liverpool gespielt haben.
Laut TEAMtalk gehört der Klub zu den Vereinen, die sich besonders intensiv mit einer Verpflichtung des 24-Jährigen beschäftigen. Mit Julian Ward hat zudem ein neuer Sportdirektor seine Arbeit an der Anfield Road aufgenommen.
Bei den Reds besteht vor allem auf der rechten Offensivseite Handlungsbedarf. Nach dem Abgang von Mohamed Salah fehlt dem neuen Trainer Andoni Iraola bislang eine vergleichbare Alternative für diese Position.
Genau dort könnte Schade ins Spiel kommen. Zwar kommt der deutsche Nationalspieler bei Brentford überwiegend auf der linken Seite zum Einsatz, er kann jedoch ebenso rechts spielen und hat auch dort bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt.
Diese Vielseitigkeit macht den 24-Jährigen für Liverpool besonders interessant. TEAMtalk zufolge könnte Schade deshalb schon im Januar zum Thema werden. Die Verantwortlichen wollen ihren neuen Sportdirektor Ward offenbar mit einem größeren Transfer unterstützen.
Brentford kämpft um seinen Leistungsträger
Ein Wechsel dürfte allerdings nicht ohne Weiteres über die Bühne gehen. Schades Vertrag bei Brentford läuft noch bis 2028. Gleichzeitig arbeitet der Klub daran, den Angreifer langfristig zu binden und ihm verbesserte Konditionen anzubieten.
Sollten sich beide Seiten nicht auf eine Verlängerung einigen, könnte Brentford einem Verkauf jedoch offener gegenüberstehen. Liverpool wäre dann einer der Klubs, die sich Hoffnungen auf einen Transfer machen dürfen.

Neben den Reds soll auch der FC Arsenal Interesse zeigen. Beide Vereine galten bereits gegen Ende des Sommer-Transferfensters als besonders interessiert. Auch Chelsea und Tottenham sollen Schade im Blick haben.
Für den DFB-Star hat sich die Situation damit innerhalb weniger Monate deutlich verändert. Nach seinem starken Saisonbeginn und dem Startelfeinsatz bei Jürgen Klopps DFB-Debüt könnte nun auch auf Klubebene der nächste große Schritt bevorstehen. Liverpool scheint dabei ernst zu machen.










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