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250-Millionen-Hammer: Verkündet Bayern spektakulären Deal auf der JHV?
FCBinsideFCBinside·VonManuel Behlert

250-Millionen-Hammer: Verkündet Bayern spektakulären Deal auf der JHV?

Beim FC Bayern gibt es den Gedanken, die letzten verfügbaren Anteile an seiner Fußball-AG zu verkaufen. Schon seit geraumer Zeit gibt es Gespräche mit Viessmann.

Allerdings gestalteten sich diese nicht ganz so einfach. Nachdem zu Beginn große Zuversicht herrschte, dass es zu einem Deal kommen wird, aber ganz so schnell entwickelten sich die Dinge dann doch nicht.

Konkret geht es um fünf Prozent der FC Bayern München AG, die für 250 Millionen Euro an das Unternehmen von Max Viessmann verkauft werden könnten.

FC Bayern: Wird der Viessmann-Deal auf der JHV verkündet?

Zuletzt war es ruhig, was dieses Thema anging. Liefen im Hintergrund etwa weitere, konkrete Gespräche? Das erscheint durchaus realistisch zu sein, denn laut einem Bericht des kicker wollen die Bayern nach Möglichkeit schon zeitnah versuchen, den Deal zu verkünden.

Herbert Hainer
Foto: IMAGO

Und zwar im Idealfall auf der Jahreshauptversammlung. Diese findet am 21. November diesen Jahres statt. Es wäre also noch knapp zwei Monate Zeit, in denen verhandelt werden kann. Das ist offenbar auch noch nötig.

Eine Einigung gibt es nach kicker-Informationen bis dato nämlich noch nicht. Zudem wurde auch noch nicht detailliert über die konkreten Zahlen gesprochen. Dennoch ist es gut möglich, dass sich der beim FCB höchst geschätzte Viessmann mit dem Klub auf ein Investment verständigt. Das Interesse sei auf jeden Fall von beiden Seiten vorhanden.

Es müssen jetzt aber noch einige Details besprochen werden, ehe es zu einer finalen Einigung kommt. Max Viessmann selbst hatte schon vor einigen Wochen über die Thematik gesprochen. Damals sagte er: „Ich bin persönlich ein großer Bayern-München-Fan, das stimmt. Seit Anfang 2026 bin ich Mitglied des Verwaltungsbeirats des Vereins, der sich neben dem Fußball auch um den Breitensport kümmert und das Präsidium berät. Dort bringe ich gerne meine Perspektive als Familienunternehmer ein.“ Nach einem Dementi klang das schon seinerzeit nicht.

Quelle: FCBinsideZum Original

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