Die deutsche Nationalmannschaft hat eine intensive Länderspielphase hinter sich. Vier Spiele wurden absolviert, dabei testete Jürgen Klopp einiges.
Das war auch ganz klar der Plan von Anfang an. Es sollte eine Phase werden, in der Dinge ausprobiert werden. Und das, ohne dabei den Wettbewerb, die Nations League, zu vernachlässigen.
Auch wenn fußballerisch und bei den Ergebnissen nicht alles passte, zeigte sich Rudi Völler am Ende zufrieden. Vor allem, was was die Rahmenbedingungen anging.
Völler mit gutem ersten Fazit
„Ich glaube, das hat sich gelohnt. Es war einfach mal wichtig nach einem Trainerwechsel, dass dann viel probiert wird. Wir konnten das durch diese lange Periode nutzen. Ich glaube, es war zwar ein Spiel zu viel, glaube ich, aber das is nun einmal so“, so Völler zu den ersten Spielen und vor allem zur Testphase von Klopp.

Und weiter: „Deswegen war es auch sinnvoll, das hier mit dem Kader aufzuteilen. Man muss den Wettbewerb natürlich ernst nehmen, aber man muss dem Bundestrainer auch die Möglichkeit geben, etwas auszuprobieren, bevor es dann in die Qualifikation geht.“
Auch von Klopp selbst ist Völler angetan. Er sieht einige Elemente, die unter dem neuen Trainer anders sind: „Jeder hat seinen eigenen Charakter und Stil. Das haben wir unter den letzten Bundestrainern auch erlebt. Klopp ist von seiner Art her noch einmal anders, er versucht, die Euphorie zu wecken. Er hat viele junge Spieler dabei, die zu ihm aufschauen, die genau darauf hören, was er macht und anspricht.“









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