Manchester City wollte Aleksandar Pavlovic offenbar unbedingt verpflichten. Der Premier-League-Klub war sogar bereit, bis zu 100 Millionen Euro zu zahlen. Jetzt werden weitere Details bekannt.
Das Interesse von Manchester City an Aleksandar Pavlovic war offenbar noch deutlich konkreter als bislang bekannt. Schon länger ist klar, dass der englische Topklub den Mittelfeldspieler des FC Bayern auf dem Zettel hatte. Nun zeigen neue Details, wie ernst es den Citizens mit einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers tatsächlich war.
Manchester City sei nach Informationen von Sky „sehr, sehr, sehr interessiert“ an Pavlovic gewesen. Die Bemühungen um den 22-Jährigen hätten demnach bereits im vergangenen Frühjahr begonnen. Eine entscheidende Rolle habe dabei City-Sportdirektor Hugo Viana gespielt. Der Portugiese habe mehrere Telefongespräche rund um einen möglichen Transfer geführt und sei fest entschlossen gewesen, Pavlovic nach Manchester zu holen.
Besonders bemerkenswert ist dabei, welchen Stellenwert der Bayern-Profi in den Planungen des Premier-League-Klubs hatte. Pavlovic habe bei Manchester City laut Sky eine höhere Priorität besessen als Enzo Fernández. Damit gehörte das Münchner Eigengewächs offenbar zu den absoluten Wunschlösungen für das zentrale Mittelfeld.
ManCity war zu Mega-Ablöse bereit
Auch finanziell wäre Manchester City bereit gewesen, sehr weit zu gehen. Der Klub habe signalisiert, für Pavlovic bis zu 100 Millionen Euro Ablöse zahlen zu wollen. Der FC Bayern sei über den Vorstoß und die Größenordnung informiert worden. Zu konkreten Verhandlungen über einen Verkauf kam es am Ende allerdings nicht, weil Pavlovic selbst eine klare Entscheidung traf.
Der gebürtige Münchner wollte seine Heimat nicht verlassen und erteilte dem englischen Spitzenklub eine Absage. Seine Begründung fällt eindeutig aus: „Ich bin Bayer, ich komme aus München und ich möchte beim FC Bayern bleiben“
Damit bestätigt sich zugleich, was bereits im vergangenen Frühjahr über den spektakulären Transfer-Vorstoß bekannt geworden war. Nach Informationen der Sport BILD hatte sich Manchester City schon im März 2026 nach Pavlovic erkundigt und eine Ablöse im Bereich von 100 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Der Mittelfeldspieler beschäftigte sich zwar mit dem Interesse, entschied sich anschließend aber für einen Verbleib beim FC Bayern.
Besonders bemerkenswert: Pavlovic nutzte die starke Verhandlungsposition anschließend offenbar nicht einmal für einen Gehaltspoker in München. Sein bis 2029 laufender Vertrag blieb laut Sport BILD zu den bisherigen Konditionen bestehen. Sein Jahresgehalt wird auf rund acht Millionen Euro geschätzt. Trotz des lukrativen Interesses aus England soll Pavlovic keine höheren Bezüge gefordert haben.











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