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Neues Transferziel: Bayern hat Premier-League-Star an der Angel
FCBinsideFCBinside·VonManuel Behlert

Neues Transferziel: Bayern hat Premier-League-Star an der Angel

Die Verantwortlichen des FC Bayern sind zufrieden mit dem aktuellen Kader. Dennoch weiß man beim Rekordmeister, wie schnell sich Dinge verändern können. Deswegen wird der Transfermarkt stetig beobachtet. Ein neues Ziel hat sich nun offenbar herauskristallisiert. 

Dabei handelt es sich um Tarik Muharemovic, den Verteidiger von Leeds United. Laut Informationen von TEAMtalk ist der FC Bayern einer der großen Namen, die sich mit dem Spieler beschäftigen.

Der 23-Jährige kam erst im Juli von Sassuolo nach England, kostete damals rund 34 Millionen Pfund. In England hat er sich schnell akklimatisiert und spielt eine sehr gute Rolle. Er vereint Physis mit einem sehr vorausschauenden Spiel, ist also ein durchaus moderner Abwehrspieler.

FC Bayern: Muharemovic wäre teuer

Der FC Bayern will vorbereitet sein, falls es in der Abwehr zu Veränderungen kommt. Deswegen wird der Markt genau beobachtet, auch Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart und Benfica-Star Tomas Araujo wurden zuletzt mit den Bayern in Verbindung gebracht.

Insbesondere im Falle eines Abgangs von Minjae Kim müsste ein Verteidiger mit enormer Klasse nach München wechseln. Rund um Kim gibt es immer wieder Gerüchte hinsichtlich eines Wechsels, auch wenn zumindest ein Deal im Winter eher unwahrscheinlich ist.

Tarek Muharemovic
Foto: IMAGO

Muharemovic, der schon 21 Länderspiele für Bosnien absolviert hat, kam in dieser Saison siebenmal für Leeds zum Einsatz. Da er noch bis 2031 an das Team des deutschen Trainers Daniel Farke gebunden ist, sieht man die Situation bei Leeds auch weitgehend entspannt. Ein Wechsel wäre nur dann möglich, wenn eine hohe Ablösesumme gezahlt wird.

Der Spieler soll den Verantwortlichen aus München imponiert haben, das Interesse ist real und es heißt, dass es spätestens im Sommer 2027 zu einem ernsthaften Versuch eines Transfers kommen kann. Allerdings wird sich bis dahin auch die Konkurrenz entsprechend formieren und es dem FCB schwer machen, einen Deal auch einzutüten.

Quelle: FCBinsideZum Original

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