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Ex-Spieler erklärt: Das sind Kovacs wichtigste Grundprinzipien
BVBWLDBVBWLD·VonManuel Behlert

Ex-Spieler erklärt: Das sind Kovacs wichtigste Grundprinzipien

Der BVB ist mit Niko Kovac, dem Trainer, aktuell sehr zufrieden. Es gibt viele positive Elemente, die man aus den letzten Wochen und Monaten mitnehmen kann. 

Kovac hat es geschafft, die BVB-Elf so zu beeinflussen, dass sie in nahezu jeder Phase die eigenen Basics auf den Platz bekommt. Dabei geht es um Disziplin, um Willensstärke, um Kampfgeist, aber eben auch darum, immer sehr gut gegen den Ball zu agieren.

Dass der Trainer jemand ist, der auf eine gute Ausdauer bei seinen Spielern achtet, ist nicht neu. Das zieht sich schon durch seine gesamte Laufbahn als Trainer.

Hradecky spricht über Kovac-Prinzipien

Das erklärte nun auch Lukas Hradecky, der Kovac aus gemeinsamen Tagen in Frankfurt noch gut kennt, gegenüber dem kicker. „Ich bin wirklich kein Fan vom Ergometer, aber wir haben schnell gemerkt, wie sich unsere Fitness verbessert hat“, erinnert sich der Torhüter, der bei der Eintracht über zwei Jahre mit Kovac arbeitete. Und: „Die Ausdauer war von Beginn an eins der größten Themen für ihn. Das hat man dann auch direkt in den Spielen auf dem Platz gesehen.“

Niko Kovac
Foto: IMAGO

Laut dem Torhüter gehört das neben einer guten Arbeit gegen den Ball, das heißt viel Disziplin beim Schließen der Räume, zu seinen Grundprinzipien. Kovac sei ein Trainer, der sehr fokussiert arbeitet.

„Die Überzeugung als Motivator, die Fähigkeit, eine Mannschaft und einen Verein mitzunehmen – das war in Frankfurt schon seine größte Stärke“, blickt Hradecky außerdem zurück: „Er hat gesagt: Wir schaffen den Klassenerhalt, wenn ihr es so macht, wie ich es euch sage und ihr mir folgt. Am Ende hatte er damit recht.“

Und auch in Dortmund hat er am Ende genau das erreicht, was er selbst erreichen wollte. Nämlich eine Stabilisierung der Mannschaft, eine sichere Qualifikation für die Champions League. Etwas mehr könnte noch dabei herausspringen, das weiß er aber auch selbst. Mit einer Siegquote, die besser ist als die unter Jürgen Klopp, kann man aber sehr gut leben.

Quelle: BVBWLDZum Original

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