Nach Ablauf seines Vertrags bei Real Madrid in diesem Sommer war David Alaba zunächst eine Weile vereinslos. Der Defensivspieler hatte zahlreiche Anfragen, darunter auch aus der Saudi Pro League und den USA.
Sein Ziel war es aber eigentlich, weiterhin in Europa zu spielen. Und das gelang ihm auch, denn seit kurzer Zeit steht er bei Udinese Calcio in der Serie A unter Vertrag. Zuvor gab es auch einige lose Gerüchte rund um eine Rückkehr in die Bundesliga.
„Ich denke, dass dies der richtige Schritt für meine Karriere ist. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin bereit, sofort zu starten“, sagte Alaba auf der Pressekonferenz rund um seine Vorstellung bei seinem neuen Klub.
Alaba holte sich Ratschläge ein
Der Österreicher, der bei Real Madrid vor allem aufgrund vieler Verletzungen nicht ganz den Einfluss hatte, den er sich selbst gewünscht hat, will jetzt noch einmal angreifen. „Die Serie A hat mich immer schon fasziniert. Ich habe mich hier sofort zu Hause gefühlt“, betonte Alaba.
Bei seinem neuen Team trifft er auch auf einen Coach, der hierzulande kein Unbekannter ist. Die Rede ist von Kosta Runjaic. Mit ihm gab es vorab einige Gespräche, die sportlichen Ziele wurden hier genauer abgesprochen.

Zudem holte sich der Österreicher Informationen über die Liga ein. Ich habe mich mit Freunden und Fußballern beraten, die Italien kennen, wie etwa Luka (Modric), Marko (Arnautovic) und Franck (Ribery). Ich habe meine Entscheidung sehr bewusst getroffen.“
Für Alaba stimmt das Gesamtpaket einfach. Er will jetzt zeitnah sein Debüt für den italienischen Klub feiern, vielleicht schon am Wochenende.






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