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Es wird heißer: Aston Villa macht Druck bei Real-Talent Endrick
fussball-news.defussball-news.de·VonRedaktion

Es wird heißer: Aston Villa macht Druck bei Real-Talent Endrick

Aston Villa intensiviert offenbar sein Werben um Endrick. Der Premier-League-Klub möchte den Angreifer von Real Madrid im Januar auf Leihbasis verpflichten und zählt inzwischen zu den aussichtsreichsten Kandidaten.

Nach Informationen von Football Insider steht der 20-Jährige weit oben auf der Liste von Trainer Unai Emery. „Aston Villa ist sehr an Endrick interessiert und könnte versuchen, ihn im Januar zu verpflichten“, erklärte Transfer-Reporter Pete O’Rourke im vereinseigenen Podcast. Real soll inzwischen bereit sein, Angebote für eine Leihe zu prüfen.

Endrick: Lyon-Leihe dient als Vorbild

Jose Mourinho hatte einen Abschied im Sommer noch verhindert und Endrick eine Rolle in der ersten Mannschaft in Aussicht gestellt. Tatsächlich absolvierte der brasilianische Nationalspieler in der laufenden Saison jedoch erst vier Pflichtspielminuten. Im Angriff liegen unter anderem Kylian Mbappe, Vinicius Junior, Rodrygo und Brahim Diaz vor ihm.

Bereits im Januar 2026 hatte Real auf Endricks geringe Einsatzzeiten reagiert und ihn bis zum Saisonende an Olympique Lyon verliehen. Dort blühte der Linksfuß auf. In 21 Pflichtspielen erzielte er acht Tore und bereitete sieben weitere Treffer vor. Eine Kaufoption erhielt Lyon damals nicht.

Endrick
Foto: Getty Images

Villa beschäftigte sich bereits im Sommer mit Endrick. Nach dem Verkauf von Ollie Watkins und der späten Verpflichtung von Nicolas Jackson möchte Emery seine Möglichkeiten im Angriff weiter erweitern. Der Real-Profi kann sowohl im Sturmzentrum als auch hinter einer klassischen Nummer neun eingesetzt werden.

Auch Tottenham Hotspur und Manchester United beobachten Endricks Situation. Darüber hinaus beschäftigen sich der AC Mailand, die AS Rom und erneut Lyon mit einer Winterleihe.

Real Madrid zahlte 2022 insgesamt bis zu 60 Millionen Euro für Endrick. Sein Vertrag bei den Königlichen läuft noch bis 2030. Ein endgültiger Verkauf steht deshalb derzeit nicht zur Debatte.

 

Quelle: fussball-news.deZum Original

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