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„Hat nicht lange gedauert": Kovac gibt Einblick in Vertragsgespräche
BVBWLDBVBWLD·VonManuel Behlert

„Hat nicht lange gedauert": Kovac gibt Einblick in Vertragsgespräche

Am Dienstag verlängerte Niko Kovac seinen Vertrag bei Borussia Dortmund. Das hatte sich angedeutet, am Ende ging es aber dennoch recht schnell und die Unterschrift erfolgte blitzartig. 

„Mit Niko Kovac befinden wir uns seit seinem Amtsantritt vor etwas mehr als anderthalb Jahren auf einem sehr guten Weg. Er hat die Mannschaft konstant weiterentwickelt und genießt innerhalb unseres Klubs eine hohe Akzeptanz. Die Verlängerung mit Niko ist auch ein klares Zeichen für Konstanz und Stabilität bei Borussia Dortmund. Und Niko weiß auch, was er an Borussia Dortmund hat. Daher waren wir uns schnell einig, den Weg gemeinsam weiterzugehen“, erklärte Lars Ricken.

Das neue Arbeitspapier ist jetzt bis zum Sommer 2029 gültig.

Kovac spricht über schnelle Gespräche

Einen Austausch gab es länger, die Gespräche über Detailfragen gingen aber recht schnell über die Bühne. Das bestätigte Niko Kovac auch auf der Pressekonferenz der Schwarzgelben vor dem Spiel in der Champions League auswärts bei Bodö/Glimt.

 „Zum Vertrag kann ich sagen, dass es recht fix ging. Es hat nicht lange gedauert, wir sind alle glücklich, dass wir gemeinsam in die Zukunft gehen. Wir wollen das, was wir aufgebaut haben, weiter ausbauen. Das Vertrauensverhältnis ist da, das haben wir jetzt nun besiegelt. Jetzt geht es aber um das, was wichtig ist, nämlich das Spiel“, so Kovac.

Niko Kovac
Foto: IMAGO

Auch der neue Sportdirektor Ole Book hob noch einmal hervor, wie gut das Verhältnis ist: „Zwischen Niko und mir ist seit meinem ersten Tag hier ein vertrauliches Miteinander entstanden. Niko arbeitet extrem akribisch und strahlt durch seine Erfahrung eine Ruhe aus, die unserer Mannschaft guttut. Wir sind nahezu täglich im Austausch und arbeiten daran, die nächsten Schritte mit dem Team zu gehen, um mit dem BVB erfolgreich zu sein.“

Die Weichen für die Zukunft sind also gestellt, Kovac selbst denkt aber nur an die nächsten Aufgaben.

Quelle: BVBWLDZum Original

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