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Sane in der Krise: So plant Galatasaray mit dem Offensivstar
fussball-news.defussball-news.de·VonTill Gabriel

Sane in der Krise: So plant Galatasaray mit dem Offensivstar

Für Leroy Sane läuft es in der Türkei derzeit nicht rund. Zuletzt kamen sogar Gerüchte um einen Abschied von Galatasaray auf.

An den Meldungen um einen möglichen Wechsel im Winter ist jedoch nichts dran, berichtet Sky Sport. Demnach sei ein Transfer in die Saudi Pro League aktuell überhaupt kein Thema für den 30-Jährigen. Sane spielt seit 2025 für Galatasaray, damals kam er nach seinem Vertragsende in München ablösefrei vom FC Bayern.

In seiner ersten Saison in der Türkei zeigte der Flügelstürmer wechselhafte Leistungen, trug aber sieben Tore und fünf Vorlagen zum erneuten Gewinn der türkischen Meisterschaft bei. In der laufenden Spielzeit wartet Sane nach neun Einsätzen noch auf seine erste Torbeteiligung.

Galatasaray-Star Sane sucht nach seiner Form: „Arbeite jeden Tag hart“

Zuletzt kam Galatasaray in der Champions League gegen den FC Barcelona trotz Führung mit 1:4 unter die Räder. Sane durfte dabei erst ab der 60. Minute als Einwechselspieler mitwirken. „Ich arbeite jeden Tag sehr hart, um mein Top-Level zu erreichen und das zu liefern, was ihr verdient. Vielen Dank für euren Support gestern und seit Tag eins. Zusammen schaffen wir das“, schrieb der Nationalspieler in den sozialen Medien.

Obwohl der ehemalige Schalker weiter nach seiner Form sucht, verläuft die Saison für seinen Klub in der nationalen Liga nach Plan. Nach sieben Spieltagen führt Serienmeister Galatasaray die Süper Lig mit einem Punkt Vorsprung vor Stadtrivale Besiktas an.

Leroy Sané
Foto: IMAGO

Durch seinen schwachen Saisonstart ist Sane auch beim DFB derzeit nicht gefragt. In seinem ersten Kader verzichtete der neue Bundestrainer Jürgen Klopp auf den Angreifer, obwohl er insgesamt satte 44 Spieler nominierte. Bei der WM 2026 zählte Sane noch zum Stamm der DFB-Elf und erzielte bei der 1:2-Pleite im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador die frühe Führung.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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