Zuletzt gab es einiges an Aufregung rund um den Asien Cup. Denn dieser soll 2027 in Saudi-Arabien stattfinden, was angesichts der aktuellen Lage dort zumindest nicht ganz risikofrei zu sein scheint.
Die Organisatoren des Asien-Pokals 2027 haben nun jedoch erklärt, dass das internationale Fußballturnier trotz der jüngsten Angriffe auf das Land weiterhin planmäßig Anfang nächsten Jahres in Saudi-Arabien stattfinden wird.
Das Turnier soll vom 7. Januar bis zum 5. Februar stattfinden und in drei Städten Saudi-Arabiens ausgetragen werden. Nämlich in Khobar, Dschidda und der Hauptstadt Riad. Der internationale Flughafen von Riad war in der vergangenen Woche Ziel einer Reihe von Raketen- und Drohnenangriffen durch die vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen aus dem Jemen.
Generalmajor Turki al-Maliki, Sprecher der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition im Jemen, erklärte laut einem Bericht der New York Times, dass bei Angriffen auf Flughäfen in Riad und anderen Städten im Süden des Landes 19 Menschen getötet und fast 400 weitere verletzt worden seien.
Asienmeisterschaft aktuell nicht in Gefahr
Natürlich spielt der Gedanke nach der Sicherheit eine Rolle. Aber man wird alles unternehmen, was nötig ist, um die Dinge entsprechend vorzubereiten.
Das Lokale Organisationskomitee (LOC) des Turniers erklärte, dass die Vorbereitungen für den Wettbewerb trotz der aktuellen Situation planmäßig verlaufen und dass es gemeinsam mit der Asiatischen Fußballkonföderation daran arbeite, dies sicherzustellen.
„Die Vorbereitungen in allen organisatorischen und operativen Bereichen verlaufen gemäß dem genehmigten Zeitplan, einschließlich der Arbeiten an den Spielstätten, Einrichtungen und unterstützenden Dienstleistungen“, erklärte das LOC am Freitag in einer Stellungnahme.
Und weiter: „Der Fokus liegt weiterhin darauf, den teilnehmenden Mannschaften, Fans und Medien aus ganz Asien ein Turnier-Erlebnis von Weltklasse zu bieten und gleichzeitig den Kontinent durch den Fußball zusammenzubringen.









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