Serge Gnabry fehlte dem FC Bayern in diesem Jahr lange aufgrund einer komplizierten Muskelverletzung. Der Offensivspieler des Rekordmeisters arbeitet sich langsam wieder an seine Topform heran.
Bisher hat er im Trikot der Bayern nach seinem Comeback aber noch nicht die ganz große Rolle gespielt. Allerdings: Dadurch, dass er bei der Pressekonferenz dabei war, scheint er im Spiel in der Champions League gegen Arsenal von Beginn an spielen zu dürfen. Das ist nämlich nicht selten ein Indikator für einen Platz in der Startelf.
Da Michael Olise und Jamal Musiala in der Offensive fehlen, sind die Plätze neben Luis Diaz, der auf der linken Seite spielen wird, ohnehin vakant.
Gnabry: „Brauche Einsätze“
Der Nationalspieler sprach auf der Pressekonferenz über seine aktuelle Form und was noch fehlt, um am Ende wieder bei 100 % sein zu können.
„Ich freue mich, wieder dabei zu sein nach einer Verletzungspause, die etwas länger verlief als gedacht. Ich freue mich auch auf jeden Einsatz, brauche natürlich auch Einsätze, um in den Rhythmus zu kommen, aber ich bin da sehr entspannt. Das Wichtigste ist für mich immer, dass die Mannschaft gewinnt“, so der Offensivspieler.

Zudem erklärte er, dass er noch nicht bei 100 % ist und die wichtigste Nachricht für ihn zuletzt war, dass es bei der Genesung und der Steigerung der Belastung keine Rückschläge gab.
Gnabry wurde auch darauf angesprochen, was der Ausfall von Olise für das Spiel der Bayern bedeutet. „Michael ist ein sehr wichtiger Spieler in unserem Team, der unglaublich abliefert. Aber eine Mannschaft ist immer darauf ausgerichtet, dass es auch Wechsel gibt. Wir müssen morgen einfach Gas geben“, erklärte der 31-Jährige.
Ebenfalls zum Thema wurde die mögliche Lieblingsposition des Nationalspielers, der lange über den Flügel kam, zuletzt aber deutlich häufiger im Zentrum spielte: „Ich fühle mich auf allen Positionen wohl, das ist sicher auch eine meiner Qualitäten. Vielleicht ist es am ehesten die Position zehn.“










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