Eintracht Frankfurt und Markus Krösche gehen getrennte Wege. Der Sportvorstand der Hessen wird aller Voraussicht nach eine kleine Pause einlegen, könnte aber schon im Winter eine neue Herausforderung angehen.
Denn Milan hat großes Interesse daran, Krösche zu verpflichten. Die Rossoneri waren schon im Sommer am Frankfurter interessiert, damals gab es auch einen Austausch, aber ein Wechsel kam nicht zustande.
Interessant ist, das es jetzt neue Gespräche geben soll. Und Krösche wieder Interesse daran hat, nach Italien zu wechseln und dort Milan beim Neuaufbau zu helfen.
Krösche: Besondere Klausel bringt Eintracht Geld
Und noch etwas ist spannend. Denn die Eintracht gab in der offiziellen Mitteilung zum Krösche-Aus bekannt, dass der Vertrag in angepasster Vorm weiterlaufen wird. Mittlerweile ist auch klar, was es damit auf sich hat. Denn die Hessen haben Krösche eine Klausel verpasst.
Für fünf bis sieben Millionen Euro darf Krösche den Verein verlassen, berichtet Sky. Die Ausstiegsklausel gilt für Klubs aus dem In- und Ausland und es ist damit zu rechnen, dass sie auch für Milan gilt.

Heißt: Die Hessen würden auf jeden Fall eine stattliche Summe kassieren, wenn Krösche wechselt. Für Klubs wie Milan sollte diese Summe allerdings kein allzu großes Hindernis sein, wenn sie den Funktionär unbedingt verpflichten wollen. Es geht eher darum, dass die Hessen so gut wie möglich aus der Sache herauskommen. Krösche selbst wird auch nicht an der Summe partizipieren.











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