Johan Manzambi hat bei Aston Villa einen glänzenden Start hingelegt und damit offenbar die spanischen Topklubs auf den Plan gerufen. Der FC Barcelona und Real Madrid sollen den Mittelfeldspieler bereits genau beobachten.
Das behauptet zumindest Bryan King, früherer Chefscout von Aston Villa, gegenüber Football Insider. Der Ex-Scout zeigte sich vom Schweizer begeistert und lobte vor allem dessen Drang nach vorn und seine Torgefahr. Dass große Namen schon jetzt Interesse zeigen, sei bei einem 21-Jährigen in dieser Form kaum überraschend. Eigene Informationen zu den Klubs nannte der Bericht nicht.
Manzambi trifft auch gegen Newcastle
Sportlich spricht derzeit alles für Manzambi. In sechs Pflichtspielen für Villa kommt er bereits auf drei Tore und zwei Vorlagen. Seinen ersten Treffer erzielte er beim 3:2 in Tottenham, zuletzt sorgte er beim 1:0 gegen Newcastle United für die Entscheidung. Ausgerechnet Newcastle hatte im Sommer lange als Favorit gegolten, ehe Villa sich doch noch durchsetzte. Trainer Unai Emery lobte zuletzt die Professionalität und Leidenschaft seines Neuzugangs.

Villa hatte Manzambi im Juli vom SC Freiburg geholt. Die Ablöse soll inklusive Boni bei bis zu 70 Millionen Euro liegen, für Freiburg ist es der Rekordverkauf. Sein Vertrag in Birmingham läuft bis 2031, unter Druck für einen Verkauf steht der Klub also nicht.
In Freiburg war der gebürtige Genfer über die U19 und U23 zu den Profis aufgestiegen. In 58 Pflichtspielen gelangen ihm neun Tore und elf Vorlagen. In der vergangenen Saison führte er den Sport-Club bis ins Europa-League-Finale, das ausgerechnet gegen Villa mit 0:3 verloren ging. Die UEFA kürte ihn anschließend zur Entdeckung des Wettbewerbs. Bei der WM im Sommer legte er mit drei Toren und zwei Vorlagen in vier Spielen für die Schweiz nach.










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