Manchester City droht eine horrende Strafe, nachdem man wegen Verstöße gegen die Finanzrichtlinien der Premier League für schuldig befunden wurde. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf mögliche Transfers.
Da aber aktuell noch ungewiss ist, wie die Strafe ausfällt, schauen sich die Skyblues auf dem Markt um.
Das Interesse von Manchester City an Malo Gusto ist nach wie vor groß, und nach Informationen von TEAMtalk wird der Verein im Januar einen Vorstoß für den Rechtsverteidiger von Chelsea unternehmen, sofern die „Blues“ ihre Preisvorstellungen senken.
City hatte bereits während des Sommer-Transferfensters Interesse an einer Verpflichtung des 23-Jährigen gezeigt, doch die von Chelsea geforderte Ablösesumme von 70 Millionen Pfund stellte ein großes Hindernis für einen Transfer dar.
Gusto bleibt ein Kandidat bei ManCity
Diese Summe hätte eine Weltrekordablöse für einen Rechtsverteidiger bedeutet und City letztendlich daran gehindert, sein Interesse in einen erfolgreichen Transfer umzusetzen. Derzeit ist der Wechsel von Achraf Hakimi zu PSG für 57 Millionen Pfund der teuerste Transfer eines Rechtsverteidigers.

Dem Bericht von TEAMtalk zufolge sind die Forderungen von Chelsea inzwischen jedoch gesunken, was City möglicherweise die Tür öffnet, um bei Beginn der Transferperiode im Januar wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Gusto steht weiterhin ganz oben auf der Wunschliste von City, und der Verein aus Manchester ist bereit, die Situation erneut zu prüfen, sollten sich die finanziellen Bedingungen verbessern. Wie hoch die Schmerzgrenze der Skyblues ist, das ist aber nicht bekannt.











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