Der 1. FC Köln spielte gegen Schalke 04 am Samstagnachmittag nur Remis. Beim 0:0 waren die Kölner allen voran offensiv nicht auf ihrem Toplevel.
Said El Mala rannte sich oft fest, Marius Bülter schaffte es nicht, seine Explosivität an den Tag zu legen. Die Fans waren frustriert. Nach dem Spiel gab es nicht nur Pfiffe.
Auch vereinzelte „Wagner raus“-Rufe waren zu hören. Trainer Rene Wagner steht also schon unter Druck und hat nicht von allen Fans die notwendige Rückendeckung.
El Mala mit Klartext zum Trainer
Marius Bülter wollte nach dem Spiel vermeiden, eine Trainerdiskussion zu entfachen. „Wir müssen ruhig bleiben und hart arbeiten. Dann werden die Punkte auch kommen, da bin ich sicher“, erklärte der Stürmer des Effzeh.
Said El Mala wurde bei DAZN gefragt, was er zu den Rufen in Richtung des Trainers sagt. Der Nationalspieler äußerte sich noch deutlicher: „Ich habe das gar nicht gehört. Die Fans sind frustriert, aber das hat nichts mit dem Trainer zu tun. Die Fans dürfen sauer sein, das ist ihr gutes Recht, wenn wir zu wenige Punkte holen. Aber das hat mit dem Trainer hier nichts zu tun.“

Und Wagner selbst? Der zog nach dem Spiel ein gemischtes Fazit. „Mit Teilbereichen des Spiels war ich zufrieden. Wir haben lange die Null nicht gehalten, das hat heute funktioniert. Wir waren aber nach vorne nicht zielstrebig genug, haben nicht genug Druck auf die Box gemacht“, so der Trainer, der über seine eigene Zukunft nicht sprechen wollte und betonte, dass er sich auf die Arbeit in den kommenden Wochen konzentriert.









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