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Krisen-Start der Fohlen: Gladbach-Boss Schröder gibt sich die Schuld
fussball-news.defussball-news.de·VonManuel Behlert

Krisen-Start der Fohlen: Gladbach-Boss Schröder gibt sich die Schuld

Borussia Mönchengladbach startete fürchterlich in die neue Saison in der Bundesliga und musste schon einen Trainerwechsel vornehmen. Sechs Spiele nacheinander verloren die Fohlen, ehe gegen Stuttgart am Freitag der erste Sieg gelang. 

Das war ein Befreiungsschlag, in einer sehr guten oder beruhigenden Situation befinden sich die Gladbacher aber noch lange nicht. Es gibt einiges aufzuarbeiten und vieles zu verbessern, was unter Alexander Blessin jetzt Schritt für Schritt gelingen soll.

Am Sonntag war Rouven Schröder, der Sportboss der Freiburger, zu Gast im Doppelpass bei Sport1. Er sprach unter anderem auch über die Krise der Fohlen.

Schröder: „Für mich war klar…“

Ebenfalls zu Gast im Studio war Experte Stefan Effenberg. Er gestand den Gladbachern zu, sich gegen Stuttgart endlich wieder besser präsentiert zu haben. „Die zweite Halbzeit in Stuttgart, so musst du die Spiele angehen. Das war die erste Halbzeit, bei der ich gesagt habe, das kann man sich wieder angucken. Das war in die ersten sechs Spielen nicht der Fall“, so Effenberg.

Stefan Effenberg
Foto: IMAGO

Rouven Schröder erklärte: „Es gibt Dinge, die nicht gut gelaufen sind und die man erklären kann.“ Selbstkritisch ist er aber auf jeden Fall auch: „Das Thema der Krise nehme ich komplett auf meine Kapuze, weil du in der Verantwortung stehst. Mit der Unterschrift war mir klar, welcher Weg eingeschlagen wird.“

„Für mich war klar, dass wir einen hohen Transferüberschuss erzielen müssen, um investieren zu können“, schilderte Schröder: „Die Gehälter haben wir um zehn Millionen Euro heruntergeschraubt. Es ist einiges zusammengekommen: Wir haben eine Achse verloren mit Reitz, Engelhardt, Tabakovic und Elvedi. Wir haben versucht, sie zu ersetzen.“

Quelle: fussball-news.deZum Original

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