Der FC Schalke 04 hat derzeit Probleme vor allem auf einer Ebene. Gemeint ist das Toreschießen. Hier läuft es für Königsblau nicht rund. Die Schalker wollen versuchen, noch mehr aus der eigenen Offensive herauszuholen, zumindest bis zum Winter.
Dann ist der Plan, noch einmal personell nachzulegen. Das geht aus einem Bericht der Sport BILD hervor. Die Verantwortlichen sind klar der Meinung, dass es sinnvoll wäre, im Winter tätig zu werden und einen neuen Spieler nach Gelsenkirchen zu holen.
Finanziell sind die Schalker aber klamm. Viel Budget ist nicht mehr vorhanden, weswegen ein Deal an zwei Bedingungen geknüpft ist.
Schalke will Ladenhüter loswerden
Dabei geht es einerseits um Einsparungen. Ein Ladenhüter soll abgegeben werden. Anton Donkor, der keine Rolle mehr spielt, ist hier ein Kandidat und es gibt für ihn Anfragen aus den Niederlanden, unter anderem von den Go Ahead Eagles. Alleine das eingesparte Gehalt würde Schalke schon ein wenig Spielraum verleihen.

Auch bei Tomas Kalas hoffen die Schalker auf eine Lösung, die sich aber noch nicht so schnell anbahnt wie bei Donkor. Wie es um den Neuzugang steht, das ist auch schon klar. Geholt werden soll im Idealfall ein Spieler, der im Sommer ablösefrei wäre, also im Winter eher wenig Ablöse kostet. Ein solches Modell ist nicht unüblich und auch für den abgebenden Verein attraktiv, weil man immerhin überhaupt noch Geld kassiert.
Schalke könnte theoretisch, so heißt es, auch zweimal zuschlagen, wenn alle Rahmenbedingungen passen. Erst einmal wird aber priorisiert, überhaupt eine Verstärkung für die Offensive zu verpflichten. Denn neuen Schwung braucht es sicher, da sind sich alle einig, gerade weil zuletzt eben Flaute herrschte und Schalke nicht nur wenig trifft, sondern auch generell wenig Chancen kreiert. Das soll sich ändern.









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